Dort, wo es schön ist!

 

Liebt ihr eure Stadt? Ich finde es ist extrem wichtig, dass man sich an dem Ort, an dem man lebt, wohl fühlt.

Ich liebe München. Ich finde München ist einer der schönsten Städte der Welt. Ich bin sehr viel gereist und viele wunderbare Plätze besucht und gesehen, aber trotzdem bin ich jedes mal wieder gerne am Münchner Flughafen gelandet:) Klar vermisst man oft Orte, an denen man besonders schöne Zeit verbracht und unvergessliche Momente erlebt hat. Jeder von uns hat solche Erinnerungen und wünscht sich ab und zu wieder mal dort zu sein.

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Regenwald? Nein – Münchner wunderschöner Englischer Garten:) Jede Stadt hat seine Vorteile und seine schönen Ecken, man muss sie nur wirklich wahrnehmen

Wenn ich die zahlreichen Auswanderer-Dokus anschaue, muss ich oft feststellen, dass viele – nicht alle – Menschen ihre Stadt und ihr Land in der Hoffnung auf ein besseres Leben verlassen, weil sie in ihrer Heimat nicht mehr glücklich sind und „in Deutschland einfach alles blöd ist“. Meine Meinung nach sind es sehr „gefährliche“ Voraussetzten für eine Auswanderung, weil ein Umzug in ein anderes Land ganz sicher nicht alles wieder in Ordnung bringen kann. So banal es auch klingt, soll man nach den Gründen für Probleme und Unzufriedenheit erst bei sich selbst suchen, bevor man die Schuld dem Wetter, den Nachbarn, der Gesellschaft oder dem ganzen Ort gibt. Ansonsten nimmt man die Probleme einfach mit.

Andererseits gibt es auch Menschen, die ein Land, dessen Kultur und Mentalität so toll finden, dass sie unbedingt ein Teil davon werden möchten. Sie wollen gerne von diesem Lebensgefühl die ganze Zeit (und nicht nur während einer Reise oder Urlaubs) umgeben werden, und sind in der Regel bereit auch sehr viel dafür zu arbeiten und zu lernen. Sie haben auch vielleicht in ihrer Heimat kein schlechtes Leben gehabt, aber sie möchten etwas Neues und Schönes ausprobieren. Ich denke solche Leute haben die größten Chancen sich gut zu integrieren und sich an einem neuen Ort richtig wohl zu fühlen, denn sie können sich normalerweise genau vorstellen, was auf sie zukommt und was sie erwartet, weil sie sich schon vorher sehr viel informiert und mit dem Land beschäftigt haben. Außerdem ist es für diese Menschen wie ein Traum – keine Notlösung – und deshalb haben sie auch deutlich größeren Willen es wirklich zu schaffen.

Warum schreibe ich darüber? Weil ich in meinem Leben schon die Möglichkeit hatte für längere Zeit in verschiedenen Ländern zu leben, und  finde die Idee sein ganzes Leben nicht nur an einem einzigen Ort, sondern vielleicht an 2 oder 3, zu verbringen einfach wunderbar.

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 Habt iht jemals versucht eure Stadt mit den Augen eines Touristen zu sehen? Dann sieht man oft Dinge, die einem vorher gar nicht aufgefallen sind…

Wie ich schon sagte – ich liebe München sehr, nur wünsche ich mir auch oft, dass in vielen Jahren meine Familie und ich die Möglichkeit haben könnte noch woandres zu leben – und ich weiss sogar ungefähr wo:) Nicht weil es mir hier nicht gefällt – sicherlich nicht! Es gibt einfach noch so viele fantastische Plätze, an denen man jeden Tag von Schönheit umgeben wird, an denen man neue, interessante Dinge lernen kann und seine  Persönlichkeit bereichern kann. Warum soll man dies nicht wahr nehmen? Natürlich ist es nicht einfach so eine Chance überhaupt zu bekommen… Aber ich bin eine hoffnungslose Träumerin und glaube an diese Worte, die man in zahlreichen kitschigen Hollywood-Films hören kann: wenn du etwas wirklich willst, dann wirst du es auch schaffen! 🙂

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Habt ihr auch schon darüber nachgedacht? Würdet ihr auch mal gerne an einem anderen Ort leben? Und wenn ja, dann wo?

Vorzeige – Eltern

 

Seid ihr immer ehrlich? Ich meine als Mamas, als Eltern? Immer öfter merke ich bei Gesprächen mit Bekannten, die auch Kinder haben, dass viele von ihnen als vorbildliche Eltern dastehen wollen. Keiner will zugeben, dass es manchmal total anstrengend ist, dass man ab und zu ratlos ist oder dass man in manchen Situationen sich selbst fragt, ob man das richtige tut. Wenn man mit ihnen spricht, dann bekommt man den Eindruck, sie haben niemals Probleme und Schwierigkeiten mit ihrem Kind, sie haben alles im Griff. Eltern- Dasein ist für sie eine rosige Wolke, auf der man die ganze Zeit schwebt. „Alles wunderbar, die/der Kleine macht alles mit! Unser Leben hat sich kaum verändert. Klar, es gibt jetzt ein bisschen mehr zu tun, aber ganz ehrlich – das macht nur Spaß!“

Diese magische Worte „das macht Spaß“ – die hört man so oft, wenn man sich mit anderen Eltern unterhält. „Gestern konnten wir unsere Tochter 3 Stunden lang nicht ins Bett bringen, aber du, das macht trotzdem so viel Spaß!“, „Ich war heute 6 Stunden mit meinem Sohn im Park unterwegs und habe mir einen Sonnenbrand geholt, weil er sein neues Dreirad ausprobieren wollte. Am Ende ist er mit Skandal Nachhause gegangen, aber kein Problem, das macht total Spaß!“, „Die kleine hat beim Essen den Saft auf mein Laptop geschüttet, weil er ihr nicht geschmeckt hat. Aber wenn ich ehrlich sein muss – das hat echt Spaß gemacht!“ Keiner sagt: „Heute war so ein schwerer Tag, dass ich nicht wusste, wie ich es bis zum Abend schaffen soll!“ oder „Manchmal ist es so anstrengend mit der Kleinen, dass ich wirklich froh bin, wenn der Tag vorbei ist“. Klar, über solche Dinge spricht man nur mit dem eigenen Mann, mit bester Freundin oder Mama, aber anscheinend darf man so etwas nicht vor den anderen Eltern in der Öffentlichkeit sagen  – ihnen macht es ja nur Spaß – rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag.

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Prinzessin: „Wie bitte? Ich soll im Kinderwagen sitzen während du Milch, Obst und anderes langweilige Zeug kaufst?! Ich will lieber alle Regale ausräumen! Und dir macht es sicherlich auch Spaß!!! So sagst du es doch immer, oder:)?!“ Aber klar, Schatz!)

Ich weiss nicht, kann es wirklich so sein? Vielleicht gibt es tatsächlich Kinder, die den ganzen Tag ruhig in der Ecke sitzen und sich mit ihrem Spielzeug beschäftigen. Die ohne Proteste den Spielplatz verlassen, wenn die Zeit kommt Nachhause zu gehen. Die niemals schreien oder Stimmungsschwankungen haben. Die immer gut gelaunt sind und sehr gerne Obst zum Nachtisch essen. Die problemlos 1-2 Stunden mit den Eltern im Biergarten oder im Restaurant verbringen, ohne sich nur einmal zu melden. Vielleicht. Aber ich kenne sie nicht. Bei mir daheim ist immer viel los und meine Prinzessin wird ganz sicher nicht ruhig in der Ecke mit ihren Bauklötzen spielen, während ich mir bei einem Kaffe das Ende eines spannenden Films ansehe. Aber es ist natürlich möglich, dass es nur mir so geht:)

Warum dürfen die Eltern heute die eigenen Schwächen nicht zugeben? Es ist doch selbstverständlich, dass wir unsere Kinder wirklich ÜBER ALLES lieben, auch wenn sie uns den Alltag ab und zu nicht gerade leicht machen. Wieso kann man das dann nicht ehrlich sagen? Na ja, manche Dinge sind wahrscheinlich einfach so wie sie sind. Heutzutage sagt man nur: „Es ist das größte Glück, was es auf der Welt gibt und es macht so viel Spaß!!!“ und niemals „Es ist das größte Glück, was es auf der Welt gibt und es macht so viel Spaß, aber manchmal ist es auch extrem anstrengend!“

Vielleicht bin ich nur so oft den „Streber-Eltern“ begegnet oder habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Hauptsache beim nächsten Gespräch nicht das „Es macht richtig Spaß!“ vergessen – allein schon deshalb, weil es auch tatsächlich richtig Spaß macht))))

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Die Mutprobe

 

Vorgestern, als ich mit der Kleinen spazieren war, habe ich eine interessante Beobachtung gemacht: eine große, attraktive und sehr stylische Frau lief auf der anderen Straßenseite und führte ihren Sohn an der Hand. Jetzt fragt ihr euch bestimmt – was ist so besondres daran? Die Dame trug eine sehr hochwertige und teure (und das hat man sofort gesehen) cremefarbene Lederjacke, eine exklusive Tasche eines bekannten Designers und – eine sehr lange Jeans mit Schlag. Oben saß die Jeans extrem eng, und ungefähr ab dem Knie wurde sie sehr weit. Das könnt ihr euch bestimmt gut vorstellen, oder? Vor ein Paar Jahren waren solche Jeans ein richtiger Trend! Was war komisch daran? Die Dame wollte besondres stylisch und elegant aussehen, und trug offensichtlich wahnsinnig hohe Schuhe, die vollkommen von der Jeans verdeckt waren. Die Hose berührte fast den Asphalt, aber wenn man diese Frau von Weitem angeschaut hat, kamen einem ihre Beine ewig lang vor und das ganze Outfit sah einfach fantastisch aus. Nur ein Aber – sie konnte kaum in den Schuhen laufen. Sie hat alles sehr gut durchdacht und einen perfekten, coolen Look zusammengestellt, aber der ganze Auftritt wurde durch ihren wackeligen und total unsicheren Gang ruiniert. Man konnte in ihren Augen lesen: „Hoffentlich breche ich mir nichts… Wo ist das Auto? Warum habe ich so weit weg geparkt?“

Ich musste lächeln, doch ich hatte Verständnis mit der Dame. Wie oft haben wir Frauen schon etwas total angesagtes und – wir wir dachten – superstylisches getragen, und dabei sich selbst die ganze Zeit gefragt haben: „Warum tue ich mir das an?“ Ihr wisst doch sicherlich, wovon ich spreche, oder? 🙂

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Gutes Beispiel – dieses Seidenkleid und diese silbernen Stilettos, die ich bei einer  Ausstellung getragen habe. Sowohl das Kleid, als auch die Schuhe haben mir kein bisschen Bewegungsfreiheit gelassen. So stand ich den ganzen Abend da. Man könnte denken, ich gehöre zum Performance des Künstlers.

Dann habe ich nachgedacht… Was habe ich denn schon angezogen, was ich am Liebsten nach 1 Stunde in die Mülltonne werfen oder verbrennen würde für all das Lied, was es mir angetan hat? So entstand diese Liste, die ich euch heute präsentieren möchte. Vielleicht habt ihr auch ein Paar ähnliche Punkte auf eurer persönlichen Fashion-Victim-Liste?:):

Ich habe schon:

  • eine Lederleggins und Hose aus Leder getragen (die vor einigen Jahren total im Trend waren) und fand, dass es nichts unangenehmeres gibt, als diese Teile, die wie ein Tesafilm an meinen Beinen klebten. Keine Frage, aussehen tun sie gut, aber alles andere (inklusive Reinigung) ist sehr problematisch
  • (der Klassiker) Schuhe gekauft, die mir ganz klar 3 Nummern zu klein waren, nur weil ich sie unbedingt haben musste und die richtige Größe schon ausverkauft war, nach dem Motto:“Ich muss sie trotzdem haben, vielleicht werden sie ja etwas weiter, wenn sie daheim ein Paar Tage trage“. Wir wissen alle wo das endet.
  • auch Schuhe getragen, die mir passten, aber in denen man sich kaum bewegen konnte – genau wie die Dame auf der Straße. Ich mache das aber nicht mehr, weil es einfach jeder merkt und darüber lacht:) Mit Recht, übrigens:)
  • ein Kleid getragen, in dem man ausschließlich stehen konnte und der sich nicht mal für minimale Aktivität geeignet hat – als man einen Träger hochgezogen hat, war der andere schon wieder runtergerutscht. Alles war zu eng, alles klemmte, überall schaute etwas raus. Na ja, im Schaufenster sah das Kleid definitiv besser aus – dafür wurde es auch wahrscheinlich gemacht
  • Leggins mit Rock angezogen. Ja, ich stehe dazu! Es war aber in der 10 Klasse und damals war es ein Mega-Trend. Nur: da ich die Leggings im Hochsommer gekauft habe und es kaum erwarten konnte allen zu zeigen, wie stylisch ich bin, habe ich dieses wunderbare Outfit gleich am ersten Tag nach dem Kauf getragen. Der zufällig – mit 35 Grad C – der heißeste Tag des Jahres war. Für ein Paar verwunderte Blicke hat mein Look auf jeden Fall gesorgt!

So etwas ist euch bestimmt auch schon mal passiert, stimmt? Wir sind oft bereit ziemlich viel Komfort und Geld für DEN Look zu opfern, aber erreichen leider nicht immer den gewünschten Effekt… Na und? Man sollte es einfach nicht so ernst nehmen! Die Mut ist das, was zählt! Und die Mut alleine hat schon Respekt verdient!:)

Habt einfach Spaß und lasst euch eure Laune nicht verderben – weder von unbequemen Schuhen, noch von denen, die über alles und jeden einen Kommentar abgeben müssen. Wenn jemanden etwas nicht gefällt, dann…

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LOOK THE OTHER WAY!

Rapunzel mag es unkompliziert

 

Ich frage mich oft: ist es nur bei mir so, oder sieht es bei den anderen Mamas genauso aus? Also, dass es sehr wenig Zeit für das eigene Aussehen, für Schönheits-Rituale und Styling bleibt? Ich könnte zum Beispiel nicht in der Früh aufstehen, irgendeinen außergewöhnlichen Peeling mit Sandkörner, die man nur auf dem Mond findet, auftragen und anschließend noch irgendeine noch ausgefallenere Maske mit „Jugend-Elixir“ aus einer mysteriösen Pflanze für 40 Minuten auflegen. Erstens – ich hätte keine freie Minute Zeit dafür (insbesondere morgens), zweitens- meine Prinzessin wäre bestimmt extrem interessiert, was ich da auf dem Gesicht habe und würde das sicherlich auf der Stelle untersuchen wollen:)

Schon oft habe ich hier erwähnt, dass ich meine Schönheits-Routine sehr umorganisieren musste. Bei allen Kosmeik- und Pflege-Produkten achte ich jetzt immer mehr drauf, dass sie nicht nur hohe Qualität haben und ihren Zweck sehr gut erfüllen, sondern dass sie auch einfach und schnell in der Anwendung sind. Und von diesen tollen Produkten erzähle ich Euch auch regelmäßig, wie Ihr wisst:) Mit der Kleidung sieht es ähnlich aus – die Looks müssen gut und cool aussehen, aber auch gleichzeitig einfach nachzustylen sein.

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Eigentlich trage ich meine Haare am Liebsten offen, was aber im Mama-Alltag ziemlich unpraktisch sein kann

Aber wie ist mit dem Haarstyling? Na ja, jeden einzelnen Tag die Haare zu waschen, zu föhnen und stundenlang zu stylen geht jetzt bei mir auch gar nicht. Deshalb musste ich mich damit abfinden, dass ich nicht mehr täglich meine Haare offen tragen kann, denn sie sehen leider am zweiten Tag nach dem Waschen nicht gerade toll aus. Außerdem kann man es sich als Mama sowieso nicht mehr leisten so oft die langen Haare offen zu tragen – und Ihr wisst sicherlich selbst warum: sie stören nur, wenn man irgendetwas im Haushalt erledigen oder kochen muss, das Essen – oder andere viel unappetitlichere Sachen werden gerne an ihnen verteilt, oder sie werden regelmäßig mit so einer Kraft gezogen, dass man riskiert die Hälfte von ihnen zu verlieren!

Ok, was soll man dann machen? Das habe ich mir auch überlegt, weil Tag für Tag immer nur einen Dutt zu tragen wäre mir auch viel zu langweilig, auch wenn ich seine „Undone“ – Variante über alles liebe. Wie ich schon in einem meiner früheren Beitrage erzählte, habe ich zwei richtig tolle Helfer gefunden, wenn es um Hairystyling geht – Invisibobble und Ivybands (Kategorie Beauty). Und heute möchte Euch ein Paar schöne Looks für den Mama-Alltag präsentieren, die mit Hilfe von Invisibobble oder einfachen Haargummis sehr schnell nachzumachen sind und für die man keine andere Styling-Produkte braucht (es sei denn man möchte sie unbedingt verwenden:).

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Invisibobble und Ivybands – meine besten Helfer für Bad Hair Days

Und das sind meine drei Lieblings Styles, wenn man keine Zeit für aufwendige Frisuren hat, und die wunderbar für aktive Mamas passen:
1. Die Frisur kennt Ihr bestimmt auch, aber oft muss man einfach an etwas erinnert werden, damit es einem wieder einfällt:) Also, für die Mädels, die diesen Look vergessen haben: er ist sportlich, locker, aber trotzdem sehr feminin. Passt wunderbar zu Kleidern und romantischen Outfits, die man etwas „entspannter“ wirken lassen möchte. Mit einem Invisibobble nur die Oberkopfhaare zu einem lockeren Dutt stecken, ein Paar vorderen Strähnen herausziehen – es soll gar nicht perfekt aussehen. Praktisch der Undone-Dutt mit offenen Haaren:)

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2. Den Look für die Haare mag ich sehr gerne – er ist interessant, cool und besondres, aber trotzdem lässig und bequem. Es geht so einfach! Die Haare über die linke (oder rechte) Schulter nach vorne legen, etwas tiefer unterm Kinn mit einem Invisibobble oder Haargummi zusammenbinden. Dann die Haare von der linken und rechten Seite leicht ziehen, damit sie  ein bisschen „hängen“ – fertig! Ich liebe diesen Look, er ist verspielt, sexy und ungewöhnlich, obwohl er in Sekunden gemacht ist. Passt zu jedem Outfit, für jeden Anlass, sogar am Abend oder auf einer Party würde man damit toll aussehen. Was sagt Ihr?

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3. Ein ähnlicher Look, nur mit dem Undone-Dutt. Passt perfekt für tagsüber, auf dem Spielplatz, wenn man es bequem haben möchte, aber trotzdem nicht so langweilig. Die Haare über die Schulter nach vorne legen, dann – wie bei einem Dutt- die Haare direkt am Kopf „zusammenrollen“, mit einem Invisibobble fixieren. Ein Paar vordere Strähnen herausziehen. Die Frisur sollte auch etwas lässiger, also nicht zu streng oder zu „gemacht“ aussehen. Für heiße Sommertage in der Stadt oder am Strand – ideal!

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4. Und den Look habe ich Euch schon mal gezeigt – für die Tage, wenn man gar keine Zeit hat oder einen richtig schlimmen Bad Hair Day hat:) Einfach einen Dutt oder einen Pferdeschwanz machen, dazu Ivybands – und man sieht schon gestylt aus.

Was sagt Ihr? Wie sieht Euer alltägliches Haarstyling aus? Bleibt Euch auch wenig Zeit für Eure Schönheits-Routine oder könntet Ihr doch einen Weg finden?

P.S. Und morgen habe ich wieder etwas richtig Schönes und Sommerliches für Euch vorbereitet! Also bis dann!:)

Sonne & Meer gibt es jetzt online!

 

Ist es wirklich Wahr? Die Sonne scheint, blauer Himmel, Temperaturen um die 30 Grad – endlich kann man die schönen bunten Sommerkleider und Sandalen anziehen, die schon bestimmt jede Hoffnung verloren haben jemals „ausgeführt“ zu werden:) Da fühlt man sich auch ganz anderes, oder? Es ist wie ein bisschen Urlaubsstimmung in der Stadt – man wacht zwar jeden Tag in seiner Wohnung auf und geht wie gewohnt zur Arbeit, aber irgendwie hat man dabei viel mehr Freude, wenn schon so früh am Morgen die Sonne scheint und einem einen richtig tollen heißen Sommertag verspricht. Die Zeit am Schreibtisch, Laptop & Co. vergeht einfach schneller, wenn man sich tagsüber Gedanken darüber macht, wie man den heutigen Abend am besten verbringen soll: im Biergarten mit Freunden, auf der Terrasse eines schönen gemütlichen Cafés oder einfach Zuhause auf dem Balkon bei einem kühlen Glas Prosecco oder Wein…

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Es gibt nur ein „aber“: wie lange bleibt es so? Ich denke keine von uns macht sich falsche Hoffnungen was das Wetter hier betrifft. Stattdessen versucht man einfach die wenigen sonnigen Tage, die uns etwas Urlaubs-Feeling schenken, richtig zu genießen.

Apropos Urlaubs – Feeling: vor Kurzem habe ich beim Spaziergang mit der Kleinen eine tolle Entdeckung gemacht! Mitten im Münchner Schwabing ist ein Laden aufgetaucht, der sich genauso gut im Zentrum der griechischen Trend-Insel Mykonos befinden könnte: stillvoll, bunt, authentisch, originell. Allein das, was ich im Schaufenster gesehen habe, ließ mein Mädchenherz auf der Stelle höher schlagen. Das musste ich mir genauer anschauen! Die total sympathische Inhaberin (wie sich herausstellte – selbst eine junge und sehr stylische Mama) erzählte mir, es sei ein Pop-Up Store, der in der Wilhelm-Strasse 27 in Schwabing bis zum 16. Juli zur Gast ist, aber eigentlich hat sie einen Online – Shop, den man unter lemoni-shop.com besuchen kann. „Zum Glück!“- dachte ich mir nur, als ich mich umschaute: wunderschöne Baumwoll- und Seidenkleider, Blusen mit aufwendigen Stickereien und Häckelelementen, einzigartige hochwertige Taschen und Clutches im Boho-Stil mit Fransen und Münzen (einige wurden sogar aus ledernen Flickerlteppichen und ausrangierten Segeln(!) angefertigt) und – die absolut coolsten Sandalen mit Leder-Fransen, Swarovski-Kristallen, Schmucksteinen und Münzen.

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Die bezaubernde Inhaberin und Mama Katrin Tewes sucht jedes Stück für ihren Online – Concept Store mit mediterranem Flair persönlich aus – mit viel Geschmack und Sinn für gute Qualität – und beweist nochmals, dass das Beste nicht immer unbezahlbar bedeuten muss

Außerdem eine Riesen-Auswahl an wundervollen Kleinigkeiten, die wir, Mädels, so toll finden wie Kissen mit farbenfrohen mediterranen Prints, Duftkerzen, Deko- und Strandtücher und sogar original griechischer Tee, Honig, Gewürze und Wein Gelee (!), die so hübsch verpackt sind, dass einem sofort klar wird, wo man das nächste Mal Geschenke kaufen muss, die nicht nur Freude bringen, sondern auch für einen kleinen Wow- Effekt sorgen werden. Jetzt wisst Ihr, warum ich es Euch einfach erzählen musste! Und glaubt mir – das ist keine Werbung, ich bin wirklich so begeistert:)

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Pop-Up Store vom charmanten lemoni-shop.com in der Wilhelm-Strasse 27 in München (bis 16 Juli von 11.00 bis 16.30)

Damit Ihr den ersten Eindruck bekommen könnt, habe ich eine kleine Liste mit meinen Favourites vom lemoni-shop.com zusammengestellt. Hier sind meine Mama – Must-Haves für Urlaubs-Feeling egal wo, egal bei welchem Wetter:

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Auf dem Bild in der Mitte

  • Die tollen Sandalen mit Fransen, Sternchen und Swarowski- Kristallen, die ich schon erwähnt habe (Must-Must-Have)! Die gibt es auch mit der so angesagten zurzeit weißen Sohle – also einmal investieren und für den Rest des Sommers keine andere Schuhe mehr brauchen – hört sich gut an, oder? Ok, vielleicht nur wenn es regnet, aber ansonsten würde ich sie sogar zu einem schicken Sommerkleid am Abend zu einer Party tragen!

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  • Der super- stylischer langer Rock mit Mosaik-Muster, der vorne wie ein Wickelrock geschnitten ist: zusammen mit einem weißen T-Shirt oder Top, kombiniert mit Sandalen, Keilsandaletten oder weißen Sneakers ist man damit einfach top-gestylt für den Stadt-Alltag, warmen Sommerabend in einer Trend-Bar, Party oder Beach-Club. Sieht in Echt noch besser aus als auf dem Bild!
  • Das süße Notizbuch mit buntem Muster – Blogger und Notizbuch? Auf jeden Fall! Wir haben immer eins in der Küche liegen – für Einkaufslisten oder einfach um etwas schnell zu notieren, bevor man es vergisst, was im verrückten Mama-Alltag regelmäßig passiert:) Finde ich auch als kleines Geschenk wunderbar
  • Das Roséwein-Gelee (!), das perfekt zum Fleisch, Fisch und Käse passt. Etwas total leckeres und außergewöhnliches – eigentlich perfektes Geschenk für Feinschmecker und Gourmets!:)

Also das waren meine Sommer-Lieblinge, die ich persönlich richtig cool finde und freue mich schon auf die vielen Fragen „wo ich das denn her habe“:) Aber das werde ich keinem verraten … außer Euch, natürlich. Zum Glück gibt es jetzt Sonne, Meer & Strand auch online!

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Habt Ihr Euren Urlaub schon geplant?

Eine Chance für Schal !

 

Wir freuen uns alle auf den Sommer – darauf, etwas tolles mit den Kindern draußen unternehmen zu können, sie beim Toben auf dem Spielplatz zu beobachten, wo sie bei dem schönen Wetter endlich mal so richtig Spass haben können. Darauf, gemeinsam im Biergarten in der Sonne zu sitzen oder auf der Terrasse eines gemütlichen Cafés am Nachmittag. Wir freuen uns aufs Eisessen und einfach auf einer Bank in der ruhigen Straße oder im Park einen Kaffee To-Go trinken zu können. Im Sommer macht es wirklich Spass mit dem Kinderwagen spazieren zu gehen und sich dabei die bunten Schaufenster anzusehen – umsomehr freuen wir uns auch darauf … endlich Sommerkleidung tragen zu können!

Ich denke jede von uns hat ihren eigenen Stil und Präferenzen, wenn es um Sommergarderobe geht. Einige bevorzugen den femininen Look – Kleider, Röcke und leichte Blusen zusammen mit schicken Keilsandaletten oder Stilettos. Die anderen entscheiden sich für den sportlichen Casual- Look wie Shorts, leichte Jeans, T-Shirts und Tops mit flachen Sandalen oder gar Flip-Flops. Ich gehöre eher zu der zweiten Kategorie. Klar mische ich auch gerne femininere Sachen mit den sportlichen (z.B. Jeans-Shorts und eine romantische Bluse mit Blumen-Print), und es kommt auch öfters vor, dass ich Lust habe ein richtig schickes Kleid anzuziehen und sich wie eine „echte Lady“ zu fühlen:) Aber am Wohlsten fühle ich mich immer noch in Jeans, Jeans und nochmals Jeans. Oder Jeans – Shorts.

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Wie ich schon erzählt habe, bin ich kein Fan von sehr ausgefallenen, schwer kombinierbaren Sachen, auch wenn so ein Teil gerade total angesagt wäre. Ich bin ein Fan von einfachen, aber schönen und stilvollen Sachen. Trotzdem habe ich ein Paar Tricks, um diese „einfachen“ Looks interessanter und cooler aussehen zu lassen – und zwar mit passenden Accessoires und vor allem… mit tollen Schals. Schals im Sommer? Ja! Ich finde dieses Accessoire wird im Sommer sehr oft vernachlässigt, weil die meisten es eher mit den kalten Jahreszeiten verbinden. Heutzutage gibt es eine Riesen-Auswahl an tollen Schals, die man perfekt uns sehr harmonisch in die Sommergarderobe integrieren kann. Jetzt stelle ich Euch meine kleine Sammlung vor und präsentiere gleichzeitig ein Paar Looks, die man sowie an heißen, als auch an kühlen Sommertagen mit einem Schal wunderbar tragen kann.

Für kühle Sommertage:

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Ja, sehr farbenfroh. Warum auch nicht? Außerdem, sieht ein einfacher Pullover oder Cadigan in einer schönen, saftigen Farbe viel interessanter aus. Dazu könnte jetzt doch nur ein Schal in einer dezenten Farbe passen wie hellblau, hellgrau oder weiß, stimmt? Oder… man setzt auf „mini – Color Blockig“. Bunte Farbe mit einer anderen bunten Farbe kombinieren. Ich persönlich mag es, wenn der Ton des Oberteils entweder in der Farbkombination des Schals vorkommt, oder zumindest mit ihr harmoniert. Aber wer genug Mut hat und stilsicher etwas Neues umsetzen kann, sollte sicherlich gewagtere Kombis ausprobieren, wie zum Beispiel Fuchsia-Orange, oder Lila-Türkis. In dem Fall muss man aber wirklich eine begabte Fashionista sein, ansonsten kann das Experiment schnell nach hinten losgehen:) Ich traue mich das noch nicht ganz zu, deshalb setze ich  lieber auf ruhigere Farben.

Auf dem Bild alle Schals von Codello

Für warme Sommertage:

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Meine Sommer – Favourites: Jeans Shorts, T-Shirts und leichte Sommer Jeans. Übrigens, wer so wie ich auf coole T-Shirts steht, die sofort einen Look „machen“ können, sollten auf jeden Fall Abercrombie&Fitch (hier) besuchen – sie sind einfach die Besten!

An sehr warmen Tagen nehme ich ganz schmale Schals aus besonders leichten Stoffen wie Leinen, Seide oder Baumwolle. Man kann sie entweder locker um den Hals hängen, oder etwas tiefer (Bauchbereich) einen Knoten binden, damit sie nicht ständig wegfliegen, wenn es windig ist. Wichtig ist, dass der Schal keinesfalls „zu schwer“ aussieht und dabei ist natürlich der richtige Stoff entscheidend. In dem Fall wird dieses Accessoire bestimmt nicht komisch, sondern total stylish und cool aussehen. Wenn es warm ist, entscheide ich mich am Liebsten für die hellen, zarten Töne wie Weiß, Beige und helles Rosa oder Gelb, was aber nicht bedeutet, dass es kein Muster geben darf. Zum Beispiel kleine Sterne, Punkte und Herzen könnten wunderbar passen.

Auf dem Bild Schals von Codello (eine tolle Marke, die eine wunderbare Auswahl an Schals und Tüchern mit coolen, lustigen Prints bietet – von Seide bis Baumwolle, für jeden Anlass und jede Jahreszeit)

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Meine Auswahl für den Sommer

Klar, ist ein Schal nichts Neues und viele von Euch tragen bestimmt sehr oft dieses Accessoire und können es mittlerweile perfekt kombinieren. Und das ist auch gut so! Aber ich merke oft, dass manche es gar nicht als ein Sommer- Accessoire betrachten – und das wirklich zu Unrecht!

Habt Ihr auch ein Paar Tricks um Eure alltäglichen Outfits interessanter wirken zu lassen?

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Wenn man ein buntes Oberteil mit einem farbenfrohen Schal kombiniert, sollte man aufpassen, dass die restlichen Teile des Outfits nicht so auffällig sind. Zum Beispiel bei diesen Nikes und dem gelben Oberteil habe ich mich für einen dezenteren Schal entscheiden.

Wir wünschen Euch ein tolles Wochenende! Was habt Ihr vor?

Ein bisschen Fein muss sein

 

Heute möchte ich mit Euch über Schmuck reden. Keine Angst, es geht nicht um Diamanten Colliers oder Saphir Ohrringe, sondern um den Schmuck, den wir jeden Tag gerne tragen – zur Arbeit, beim Einkaufen, auf dem Spielplatz mit den Kleinen.

Ich muss sagen, früher habe ich großen Spass daran gehabt jeden Look bis ins Detail durchzuplanen, deshalb hatte ich auch einen Riesen-Auswahl an allen möglichen Ohrringen, Ketten, Armbändern und Ringen. In meinen Schulzeiten habe ich auch sehr viel (und nicht immer erfolgreich) mit meinem Stil und auch Schmuck experimentiert: einmal konnten es die Feder-Ohrringe in irgendeiner Knallfarbe sein, in denen ich – nicht wie geplant- wie Pocahontas aussah, sondern eher wie beim Fasching… ohne Fasching. Andermal konnten es die riesigen Creolen à la Beyoncé sein, die fast bis zur Schulter reichten und für viele schmerzhafte Momente gesorgt haben:)

Ich denke die meisten von uns achten mit dem Alter immer mehr auf Qualität. Irgendwann wurde für mich beim Schmuck nicht nur sein Design, sondern auch seine Qualität sehr wichtig. Die Stücke, die ich jetzt mag, müssen vielleicht nicht so ausgefallen sein, dafür aber hochwertig verarbeitet und etwas besonderes haben. Nicht so einfach, oder? Doch! Ich habe meine Favoriten gefunden und bin wirklich zufrieden, dass ich mir täglich keine Gedanken mehr darüber machen muss, welcher Schmuck zu meinem heutigen Outfit oder Anlass passen könnte – Silberschmuck von Tiffany & Co. :
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Ich weiss, dass viele diese Marke nicht unbedingt toll finden, denn sie wird oft mit den Worten „überteuert“ und „klischeehaft“ verbunden. Es mag vielleicht so erscheinen, aber diese zwei Worte treffen nur auf den ersten Blick zu. Auf der Webseite von Tiffany kann man viele total süße Schmuckstücke (von Halsketten bis Ohrringen) in Sterlingsilber schon ab 85€ finden. Das stimmt, dass man für die Stücke etwas mehr zahlen muss, nur weil sie von Tiffany sind, aber ihr Design ist wirklich stilvoll, hochwertig und zeitlos. Außerdem ist die Qualität so gut, dass man es sofort erkennen kann – was mir persönlich sehr wichtig ist. Meine Einstellung ist so: lieber einmal investieren und dann sehr lange daran Freude haben, als immer wieder etwas Neues kaufen, was schon nach ein Paar Monaten auseinander fällt, kaputt geht, sich verfärbt und so weiter.

Mittlerweile tragen ziemlich viele den berühmten Silberschmuck von Tiffany, und man kann oft einer Frau begegnen, die zum Beispiel die gleiche Halskette trägt. Aber ich finde es gar nicht schlimm, denn es gibt auch sehr viele Menschen, die die gleichen Ray Ban Brille tragen, die gleichen Nike Schuhe und MCM Taschen, nur weil sie gerade „In“ sind oder weil sie ihnen einfach gefallen. Deshalb werden aber diese Sachen bestimmt nicht schlechter, im Gegenteil – wenn ein Produkt so beliebt ist, zeigt es nur, dass es wirklich gut ist. Ich jedenfalls, finde diese Serie von Tiffany wunderbar und werde meinen Schmuck noch viele Jahre tragen.

Und hier meine persönlichen Lieblinge von Tiffany (auf dem Bild oben):

  • die kleinen herzförmigen Ohrstecker – sie passen immer und zu jedem Anlass, außerdem kann meine kleine Prinzessen schlecht nach ihnen greifen, was mir sehr gut passt:) (oben links)
  • Herzanhänger mit kurzer Kugelkette – ein Geschenk, das ich sehr liebe und gerne trage! Passt auch immer und zu Allem (oben Mitte)
  • Armband (Kugelkette) mit kleinem Herzanhänger – dezent und süß, man kann es auch wunderbar mit anderen Armbänder und Uhren kombinieren (unten rechts)

Natürlich trage ich ab und zu auch einen anderen Schmuck, aber diese kleine Auswahl gehört zu meinen alltäglichen Looks einfach fest dazu.

Welchen Schmuck trägt Ihr gerne?

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Und heute gibt es wieder ein „buntes“ Rezept fürs Wochenende, das sich wunderbar für ein gemütliches Essen daheim, aber auch für eine große Grill-Party eignet!

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Man braucht: 3 Zucchini (eher kleinere), 1 Aubergine, 1 weiße Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch, Tomatenmark (z.B. Marke ORO), 2 Tomaten, italienische oder spanische grüne Peperoni (sie sind nicht sehr scharf),  italienische Salsiccia (nach Wunsch andere Würste), Basilikumblätter, Olivenöl (kaltgepresst zum Braten), Meersalz, Pfeffer (falls gewünscht 4-5 Kartoffeln)

Und so geht’s:

  • Auberginen, Zucchini, Tomaten, Knoblauch in kleine Stücke schneiden, Zwiebeln in größere Stücke schneiden (achteln)
  • Auberginen in erhitzte Pfanne (mit kaltgepresstem Olivenöl) geben und zusammen mit Knoblauch kurz anbraten – aber Vorsicht, nicht zu lange, denn sie sollten noch bissfest sein. Danach in eine Schüssel geben und beiseite stehen lassen
  • Zucchini mit Knoblauch anbraten, bis sie schöne Farbe angenommen haben (braucht etwas länger als Aubergine)
  • Grob geschnittene Zwiebel in die Pfanne zu den Zucchini geben, etwas anbraten, aber sie sollten auch noch bissfest sein
  • 2 Esslöffel Tomatenmark dazu geben, Farbe annehemen lassen, nach Wunsch mit etwas Weißwein ablöschen
  • Danach kommen auch  Auberginen in die Pfanne dazu
  • Die gewürfelten Tomaten zugeben, alles kurz anbraten, aber Tomaten sollten noch etwas fest sein
  • Zwischendurch mit Meersalz und Pfeffer würzen
  • Alles in eine Form geben, Olivenöl dazugeben
  • Pepperoni (ganz) mit Olivenöl von allen Seiten anbraten und mit Meersalz würzen bis sie schöne „gegrillte“ Farbe angenommen haben, danach in die Schüssel auf das restliche Gemüse legen

Salsiccia ( nach Wunsch andere Wurst):

  • Die Würste durchstechen oder anritzen, damit das Fett beim Braten rausgeht, in die eingeölte heiße Pfanne geben
  • Von allen Seiten anbraten, bis sie schön braun und gegrillt aussehen
  • Dann ist Eure Fantasie gefragt: entweder länglich halbieren, oder in Scheiben schneiden – ganz wie Ihr wollt
  • Auf das Gemüse mit Pepperoni legen und mit Basilikum-Blättern schmücken, nach Wunsch mit Meersalz nachsalzen –  und fertig ist das Kunstwerk!

P.S. Das Gemüse ohne Salsiccia schmeckt an heißen Tagen auch kalt hervorragend! Und wenn man möchte, kann man das Gericht immer ein bisschen variieren, indem man zum Beispiel gebratene Kartoffeln dazu tut. Ein schönes und leichtes Gericht (ok, ohne Salsiccia, aber was soll’s!:), das auch zu einem Grillfest perfekt passen würde! Außerdem kann man auf diese Weise unauffällig den Kleinen Kritikern das Gemüse schmackhaft machen:)

Was macht Ihr am Wochenende?

P.S. Schaut Euch mal auch meine neue Facebook-Seite an! Ich freue mich schon auf Euren Besuch:)

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Mein Look am regnerischen Tag:) Wir wollen Sonne!

Schatz oder Kitsch?

 

Letztes Wochenende habe ich während der großen Putzaktion in unserer Wohnung eine interessante Entdeckung gemacht: mir sind ein Paar Sachen und Einrichtungsgegenstände aufgefallen, die ich zwar besitze, aber eigentlich keine Ahnung habe warum. Ok, etwas falsch ausgedrückt – ich weiss schon warum, es ist nur so, dass sie vielleicht nicht unbedingt zum Stil und zum Rest der Einrichtung passen, aber trotzdem fest dazu gehören. Ist es bei Euch auch so?

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Zum Beispiel viele Frauen neigen dazu Plüschtiere und andere, etwas kitschige Andenken aus ihren romantischen Lebensphasen für immer aufzubewahren, vielleicht als sie gerade ihren Freund/Mann kennengelernt haben oder einfach weil sie diese Sachen als 16-jähriges Mädchen in ihrem Zimmer hatten und gerne ein Erinnerungsstück aus dieser Zeit haben möchten.

Ich muss sagen, ich finde das gar nicht so schlimm, sondern sogar sympathisch, denn das zeigt, dass einem Menschen bestimmte Erinnerungen und Werte wichtig sind – und das ist einfach schön. Für einen kann ein bunter Keramik-Papagei das beste Beispiel dafür sein, wenn sich jemand den Falschen handwerklichen Beruf oder Hobby ausgesucht hat. Aber für den anderen kann es ein unbezahlbares Stück Erinnerung an die Oma sein. Und trotz der Tatsache, dass es die Einrichtung jeder modernen Wohnung komplett ruinieren würde, bekommt es einen ehrenhaften Platz irgendwo im Haus. Vielleicht etwas versteckt und nicht gerade in der Mitte vom Esstisch, aber immerhin!

Ich bin aber auch der Meinung, man soll mit dem „speziellen Touch“ nicht übertreiben. Es gibt ziemlich viele erwachsene Frauen, die ihre Wohnung (besondres das Schlafzimmer) wie aus einem amerikanischen Teenie-Film Anfang 2000er gestalten – alles rosa und weiß, überall Plüsch, Spitze und Glitzer. Mag sein, dass es ein wenig zynisch klingt, aber ich finde so ein „Design“ etwas merkwürdig, wenn eine Frau ihren 25 Geburtstag schon gefeiert hat:) Aber alles ist subjektiv!

Habt Ihr nie mit Eurem Freund/Mann solche Diskussionen führen müssen wie :“ Was steht denn da auf der Fensterbank? Das geht ja gar nicht!“ oder “ Wozu bewahrst du es auf? Bist du etwa 7?!“? Ich muss gestehen, ich bin selbst ein Opfer der sentimentalen Erinnerungen geworden, mein Freund aber auch – also haben wir uns gut geeinigt. Hier ist meine kleine persönliche Auswahl:

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Erinnerungsstücke aus meiner Heimat Moskau. Das muss doch sein, oder? Eine russische Puppe, ein winziges Schmuckkästchen mit Ostereiern im russischen volkstümlichen Chochloma-Stil, und mein original russisches Halstuch, das ich total liebe uns sehr oft und gerne trage. Hochwertige russische Halstücher sehen unglaublich schön aus und waren nicht umsonst vor ein Paar Jahren ein Riesen-Trend sogar unter Hollywood-Celebrities. Für mich sind sie immer noch ein Trend, denn mit Lederjacke oder einem coolem Mantel kombiniert, sehen sie einfach wunderschön und sehr modern aus! (hier gibt es eine wunderbare Auswahl)

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Mein Villeroy & Boch  Huhn, die ihren Platz bei uns in der Küche bekommen hat. Vielen mag es vielleicht kitschig vorkommen, für mich aber muss eine Küche nicht unbedingt puristisch und steril erscheinen, sondern gemütlich, liebevoll und einladend, mit all den schönen Accessoires wie handbemalte Salatschüssel, Teekannen und Salatlöffel. Es gibst ja schließlich andere Muster als Blümchen, mit denen sich auch männliche Köche sehr gut anfreunden können:)

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Mein Lieblings – Plüschhase (ja, ich bekenne mich schuldig!). Für andere nichts außergewöhnliches, für mich aber ein sehr wertvolles Erinnerungsstück, das ich vor vielen Jahren von meinen Eltern zusammen mit anderen Geschenken zur Weihnachten bekommen habe. Dieser Hase ist und bleibt einfach etwas besonderes – er lässt mich immer an meine Eltern, an meine Kindheit denken – und das ist unbezahlbar. Übrigens, der antiker Stuhl gehört meinem Freund. Man kann gar nicht mehr darauf sitzen, weil er so alt und wackelig ist, aber komischerweise hat er trotzdem wunderbar zu unserer ziemlich modernen Einrichtung gepasst. Ich hatte Glück, denn dieses Stück finde ich selber toll:)

Wie ist es bei Euch? Habt Ihr auch solche persönliche Schätze, die Euch das ganze Leben lang begleiten?

Und heute gibt es noch einen Tipp – also ein Rezept fürs Wochenende, das sogar auf eigener Terrasse oder Balkon für echtes Italien-Feeling sorgen wird! Total einfach, schnell und lecker: Frittata mit Kartoffeln, Parmesan und frischer Rucola!

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Und so geht`s:

Man braucht: 500 g (Bio) Kartoffeln, 6-7 Eier, Knoblauch, Zwiebel oder Schalotte, kaltgepresstes Olivenöl, Parmesan, Speck, Peperoncino oder Chili-Schoten, Muskatnuss, Meersalz (kein Muss, schmeckt aber intensiver und ist gesünder), Pfeffer, frische Rucola oder Basilikum

Zubereitung:

  • Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und im heißen Olivenöl goldbraun braten (mittlere Hitze)
  • feingeschnittener Knoblauch, Schalotte und feine Speckwürfel zu den Kartoffeln geben und anbraten bis die Zwiebeln glasig sind
  • separat Eier mit Salz, Pfeffer, etwas Muskatnuss und Parmesan (optional auch Chili) verrühren (nach persönlichem Geschmack)
  • anschließend zu den Kartoffeln geben, einmal schwenken damit die Masse sich gut verteilt
  • bei kleinerer Hitze mit geschlossenem Deckel ca. 10-15 Min braten (aufpassen: Boden kann schnell verbrennen, lieber öfters nachprüfen)
  • wenn die Eier an der Oberfläche etwas fest sind, einen Teller/Deckel nehmen – umdrehen – andere Seite anbraten (Übungssache!:)
  • mit frischer, grob gehackter Rucola oder Basilikum servieren – man glaubt gar nicht, wie viel ein Paar Blätter frischen Basilikum/Rucola bei einer Pasta, Pizza oder auch anderen Gerichten ausmachen können!
  • Genießen!!!

Dazu würde sehr gut ein Glas erfrischenden Prosecco passen. Unsere Empfehlung: der Valdo aus Italien (auch rosé) – für den Preis hervorragende Qualität!

Mamas und Papas müssen sich doch mal auch etwas gönnen, oder? Wir wünschen Euch ein wunderschönes Wochenende!!!!

Exotisch schön!

 

Wie ich Euch schon erzählt habe, gibt es für mich bestimmte Beauty- Produkte, die für immer zu meinen Lieblingen gehören werden. Aber bei dem immensen Angebot heutzutage, bei den ganzen schönen Tiegelchen und all den bunten ausgefallenen Verpackungen, ist es kein Wunder, dass man regelmäßig Lust bekommt wieder mal ein neues Pflege-Produkt auszuprobieren. Ist es nicht eine Eigenschaft, die eher für uns Frauen typisch ist?

Ich denke, dass die Männer überhaupt nicht experimentierfreudig sind, wenn es um das tägliche Pflege-Programm geht. Mein Freund, zum Beispiel, bleibt seinem Shampoo schon seit über 25 Jahren (ein Vierteljahrhundert!:) treu und ist sogar dann zutiefst enttäuscht, wenn etwas an der Verpackung geändert wird. Alle meine Versuche ihm unbedingt „etwas neues/cooles/originelles/revolutionäres“ anzubieten wurden mit einem einzigen Satz kommentiert:“Ich bin doch mit meinem Shampoo seit Jahren total zufrieden, wieso soll ich dann einen anderen nehmen?“ Ja, wieso eigentlich? Keine Ahnung! Und aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass die ganzen Werbekampagnen (einschließlich die für Männerpflege-Produkte), sind nur für uns Frauen gemacht und sollen nur uns ansprechen, denn am Ende sind es in der Regel wir, die sagen „das müssen wir/du/ich unbedingt ausprobieren“! Was denkt Ihr darüber?

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Mir ist genau das vor Kurzem wieder passiert. Als ich mir den Shampoo kaufen wollte, sah ich es plötzlich – Coconut Water weightless Hydration Oil von OGX – leichtes, feuchtigkeitsspendendes Öl für die Haare. Meine Reaktion: „Kokosnuss! Kokosnusswasser!“ – übersetzt – „Strand, Palmen, Sonne, traumhafter Duft vereint in einem Haaröl –  das muss ich einfach haben“:) Aber ist dieses Produkt tatsächlich genauso toll wie man es erwartet? Das habe ich getestet!

Das Haaröl wird nach dem Waschen auf das handtuchtrockene Haar gesprüht. Danach soll man die Haare föhnen, denn dadurch kann das Öl gut einziehen. Wenn man das Produkt am Ende auf getrocknetem Haar anwendet, soll es für den perfekten Finish und Glanz sorgen.

Mein Eindruck: der Duft ist wirklich himmlisch – nach Kokosnuss und Zitrone! Dieses Öl ist sehr leicht, zieht sofort ein und klebt überhaupt nicht, aber für meine Haarlänge musste ich ziemlich viel von dem  auftragen, ansonsten konnte ich keinen Effekt merken.

Traurige Ausgangssituation vor der Anwendung (links) und danach (rechts):

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Leider musste ich feststellen, dass dieses Öl nicht reichhaltig und nährend genug ist für mein beanspruchtes, trockenes Haar. Also meinen Liebling Elixir Ultime von Kérastase kann es definitiv nicht ersetzen. Das Produkt eignet sich wunderbar für Frauen mit normalem Haar, das ihnen keine Probleme bereitet. Doch für diejenigen, die für ihre Haare mehr Pflege wollen oder brauchen, passt es nicht ideal. Was wirklich stimmt: dieses Produkt sorgt tatsächlich für den perfekten Finish nach dem Föhnen – die Haare fühlen sich spürbar glatter und trotzdem leicht. Ich selbst würde es am Strand nach dem Schwimmen anwenden, denn so ein leichtes Haaröl mit tollem, tropischen Duft ist genau der richtiger Beauty-Urlaubsbegleiter!

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Das Foto von heute habe ich eigentlich meinem Freund zu verdanken, denn er hat sich vor ein Paar Tagen entschlossen mich zu überraschen und mir anstatt Rosen oder Tulpen, mal eine Kreation aus wunderschönen exotischen Blumen zu schenken! Ich muss sagen, für den Wow-Effekt hat er auf jeden Fall gesorgt! Es ist toll, wenn der eigene Mann einem etwas schenkt, was man noch nie im Leben gesehen hast:) Danke Dir nochmals!

Und wenn Ihr auch mal Lust bekommen solltet Euerem Zuhause einen exotischen beziehungsweise besonderen Touch zu verleihen, dann wären Giardino Verde (Online oder Laden in München) und Bloomy Days die besten Helfer dabei.

Ich wünsche Euch viel Spaß!:)

Eindrucksvoll

 

Nach dem ersten Jahr als Mama ist es immer interessant auf die früheren Zeiten – also wenn das Baby noch nicht da war – zurückzublicken. Es ist erstaunlich, was man über sich selbst, über seine Gefühle, Stärken, Schwächen, Ängsten, Fähigkeiten, über das eigene Charakter und das Leben überhaupt, lernt, wenn man auf einmal Verantwortung für einen kleinen Menschen hat, den man über alles auf dieser Welt liebt.

Ich muss immer lächeln, wenn ich an mein altes Leben zurückdenke, weil ich mir damals nie vorgestellt hätte, dass ich soviel Schönes bekommen würde und gleichzeitig ohne so Vieles auskommen könnte:) Ich habe mal aus Spaß einige meiner Gedanken aufgeschrieben und so entstand diese „kleine“ persönliche Liste, die zeigt, wie sich der Alltag nach dem ersten Jahr mit dem kleinen Bewohner verändert.

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Das sind meine ganz subjektive Eindrücke, aber ich bin mir sicher, dass die meisten von Euch bestimmt ein Paar (oder mehr) Ähnlichkeiten mit eignem Leben finden werden und nochmals feststellen werden, dass es vielen Mamas in sehr vielen Situationen gleich geht.

Ich als Mama:

  • sehe überall nur Gefahren
  • kaufe keine Schuhe und Kleider mehr, die zwar wunderschön, aber unpraktisch oder unbequem sind (und meine nicht wie früher, dass es irgendwann vielleicht doch einen passenden Anlass dafür geben wird:)
  • Jeans sind meine Uniform geworden (perfekt für Spielplatz, Kriechen, Krabbeln, auf dem Boden liegen/sitzen/spielen)
  • sehe maximal 3 Mal in den Spiegel während des Tages 🙂
  • der Satz „Heute ist die Kleine erst um 7 Uhr aufgewacht – endlich konnten wir am Wochenende ausschlafen!“ – ist absolut ernst gemeint
  • trage nur 3-4 Mal im Jahr High Heels
  • kann mich in 5 Minuten schminken

FullSizeRender-179Als Mama muss man wirklich Organisationstalent zeigen um Zeit für sich selbst zu finden, denn…

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es gibt plötzlich viele andere Dinge, die weit wichtiger sind:)

Übrigens, der Babymarkt kinnings babythings in München (auch Onlineshop) ist mein absoluter Tipp, wenn man wundervolles, aussgefallenes, unterhaltsames und sicheres Spielzeug für die Kleinen sucht! Und nicht nur Spielzeug, natürlich

  • komme mit viel weniger Beauty-Produkte aus (ich habe herausgefunden, dass man auch ohne 3 verschiedene Peelings leben kann, außerdem gibt es bei mir jetzt nur noch Kosmetik-Produkte, die nicht nur gut, sondern auch praktisch sind)
  • habe gelernt sofort nach dem Aufstehen Vollpower zu geben und nicht nachdem ich gemütlich die zweite Tasse Kaffe zu Ende getrunken habe
  • kann jetzt viele ekelige Dinge mit bloßen Händen anfassen
  • kann an der Meisterschaft im Gewichtheben teilnehmen (wenn man sein 11 Kilo schweres Kind so viel während des Tages trägt, ist es auf jeden Fall ein gutes Training dafür)
  • gehe oft dann ins Bett, wenn bei den anderen den Abend erst anfängt und stehe dann auf, wenn die meisten noch tief und fest schlafen
  • brauche nicht mehr 15 Minuten im Kleiderschrank zu wühlen um ein passendes Outfit zusammen zu stellen, sondern bin in der Regel schon in 2 Minuten angezogen
  • mein ganzes Leben (und Glück) ist nur von einem kleinen Menschen abhängig
  • Bedürfnisse und Interessen unserer Tochter kommen immer an der ersten Stelle. Dann kommt lange nichts. Dann kommen die Interessen von uns Eltern
  • man realisiert, dass man manche Dinge nie wieder tun wird
  • es gibt Dinge, die man erst in 16 (15, 14, 13…) Jahren wieder tun kann
  • kann alles mit unvorstellbarer Geschwindigkeit erledigen
  • darf jeden Abend das Gefühl erleben, als hätte ich das Unglaubliche geschafft – wenn die Prinzessin endlich eingeschlafen ist:)
  • kann keinen einzigen Tag verbringen ohne mindestens 10 wichtige Aufgaben zu erledigen
  • mache jetzt selbst viele Dinge, die mich früher bei anderen Eltern aufgeregt haben
  • mache mir keinen Kopf mehr wegen Kleinigkeiten
  • bin tausendmal selbstbewusster geworden
  • bin tausendmal glücklicher als zuvor

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Und wie hätte Eure Liste ausgeschaut? Was sind die wichtigsten Veränderungen in Eurem Leben? Was habt Ihr über sich selbst gelernt, was Euch am meisten überrascht hat?