Dort, wo es schön ist!

 

Liebt ihr eure Stadt? Ich finde es ist extrem wichtig, dass man sich an dem Ort, an dem man lebt, wohl fühlt.

Ich liebe München. Ich finde München ist einer der schönsten Städte der Welt. Ich bin sehr viel gereist und viele wunderbare Plätze besucht und gesehen, aber trotzdem bin ich jedes mal wieder gerne am Münchner Flughafen gelandet:) Klar vermisst man oft Orte, an denen man besonders schöne Zeit verbracht und unvergessliche Momente erlebt hat. Jeder von uns hat solche Erinnerungen und wünscht sich ab und zu wieder mal dort zu sein.

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Regenwald? Nein – Münchner wunderschöner Englischer Garten:) Jede Stadt hat seine Vorteile und seine schönen Ecken, man muss sie nur wirklich wahrnehmen

Wenn ich die zahlreichen Auswanderer-Dokus anschaue, muss ich oft feststellen, dass viele – nicht alle – Menschen ihre Stadt und ihr Land in der Hoffnung auf ein besseres Leben verlassen, weil sie in ihrer Heimat nicht mehr glücklich sind und „in Deutschland einfach alles blöd ist“. Meine Meinung nach sind es sehr „gefährliche“ Voraussetzten für eine Auswanderung, weil ein Umzug in ein anderes Land ganz sicher nicht alles wieder in Ordnung bringen kann. So banal es auch klingt, soll man nach den Gründen für Probleme und Unzufriedenheit erst bei sich selbst suchen, bevor man die Schuld dem Wetter, den Nachbarn, der Gesellschaft oder dem ganzen Ort gibt. Ansonsten nimmt man die Probleme einfach mit.

Andererseits gibt es auch Menschen, die ein Land, dessen Kultur und Mentalität so toll finden, dass sie unbedingt ein Teil davon werden möchten. Sie wollen gerne von diesem Lebensgefühl die ganze Zeit (und nicht nur während einer Reise oder Urlaubs) umgeben werden, und sind in der Regel bereit auch sehr viel dafür zu arbeiten und zu lernen. Sie haben auch vielleicht in ihrer Heimat kein schlechtes Leben gehabt, aber sie möchten etwas Neues und Schönes ausprobieren. Ich denke solche Leute haben die größten Chancen sich gut zu integrieren und sich an einem neuen Ort richtig wohl zu fühlen, denn sie können sich normalerweise genau vorstellen, was auf sie zukommt und was sie erwartet, weil sie sich schon vorher sehr viel informiert und mit dem Land beschäftigt haben. Außerdem ist es für diese Menschen wie ein Traum – keine Notlösung – und deshalb haben sie auch deutlich größeren Willen es wirklich zu schaffen.

Warum schreibe ich darüber? Weil ich in meinem Leben schon die Möglichkeit hatte für längere Zeit in verschiedenen Ländern zu leben, und  finde die Idee sein ganzes Leben nicht nur an einem einzigen Ort, sondern vielleicht an 2 oder 3, zu verbringen einfach wunderbar.

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 Habt iht jemals versucht eure Stadt mit den Augen eines Touristen zu sehen? Dann sieht man oft Dinge, die einem vorher gar nicht aufgefallen sind…

Wie ich schon sagte – ich liebe München sehr, nur wünsche ich mir auch oft, dass in vielen Jahren meine Familie und ich die Möglichkeit haben könnte noch woandres zu leben – und ich weiss sogar ungefähr wo:) Nicht weil es mir hier nicht gefällt – sicherlich nicht! Es gibt einfach noch so viele fantastische Plätze, an denen man jeden Tag von Schönheit umgeben wird, an denen man neue, interessante Dinge lernen kann und seine  Persönlichkeit bereichern kann. Warum soll man dies nicht wahr nehmen? Natürlich ist es nicht einfach so eine Chance überhaupt zu bekommen… Aber ich bin eine hoffnungslose Träumerin und glaube an diese Worte, die man in zahlreichen kitschigen Hollywood-Films hören kann: wenn du etwas wirklich willst, dann wirst du es auch schaffen! 🙂

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Habt ihr auch schon darüber nachgedacht? Würdet ihr auch mal gerne an einem anderen Ort leben? Und wenn ja, dann wo?

Vorzeige – Eltern

 

Seid ihr immer ehrlich? Ich meine als Mamas, als Eltern? Immer öfter merke ich bei Gesprächen mit Bekannten, die auch Kinder haben, dass viele von ihnen als vorbildliche Eltern dastehen wollen. Keiner will zugeben, dass es manchmal total anstrengend ist, dass man ab und zu ratlos ist oder dass man in manchen Situationen sich selbst fragt, ob man das richtige tut. Wenn man mit ihnen spricht, dann bekommt man den Eindruck, sie haben niemals Probleme und Schwierigkeiten mit ihrem Kind, sie haben alles im Griff. Eltern- Dasein ist für sie eine rosige Wolke, auf der man die ganze Zeit schwebt. „Alles wunderbar, die/der Kleine macht alles mit! Unser Leben hat sich kaum verändert. Klar, es gibt jetzt ein bisschen mehr zu tun, aber ganz ehrlich – das macht nur Spaß!“

Diese magische Worte „das macht Spaß“ – die hört man so oft, wenn man sich mit anderen Eltern unterhält. „Gestern konnten wir unsere Tochter 3 Stunden lang nicht ins Bett bringen, aber du, das macht trotzdem so viel Spaß!“, „Ich war heute 6 Stunden mit meinem Sohn im Park unterwegs und habe mir einen Sonnenbrand geholt, weil er sein neues Dreirad ausprobieren wollte. Am Ende ist er mit Skandal Nachhause gegangen, aber kein Problem, das macht total Spaß!“, „Die kleine hat beim Essen den Saft auf mein Laptop geschüttet, weil er ihr nicht geschmeckt hat. Aber wenn ich ehrlich sein muss – das hat echt Spaß gemacht!“ Keiner sagt: „Heute war so ein schwerer Tag, dass ich nicht wusste, wie ich es bis zum Abend schaffen soll!“ oder „Manchmal ist es so anstrengend mit der Kleinen, dass ich wirklich froh bin, wenn der Tag vorbei ist“. Klar, über solche Dinge spricht man nur mit dem eigenen Mann, mit bester Freundin oder Mama, aber anscheinend darf man so etwas nicht vor den anderen Eltern in der Öffentlichkeit sagen  – ihnen macht es ja nur Spaß – rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag.

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Prinzessin: „Wie bitte? Ich soll im Kinderwagen sitzen während du Milch, Obst und anderes langweilige Zeug kaufst?! Ich will lieber alle Regale ausräumen! Und dir macht es sicherlich auch Spaß!!! So sagst du es doch immer, oder:)?!“ Aber klar, Schatz!)

Ich weiss nicht, kann es wirklich so sein? Vielleicht gibt es tatsächlich Kinder, die den ganzen Tag ruhig in der Ecke sitzen und sich mit ihrem Spielzeug beschäftigen. Die ohne Proteste den Spielplatz verlassen, wenn die Zeit kommt Nachhause zu gehen. Die niemals schreien oder Stimmungsschwankungen haben. Die immer gut gelaunt sind und sehr gerne Obst zum Nachtisch essen. Die problemlos 1-2 Stunden mit den Eltern im Biergarten oder im Restaurant verbringen, ohne sich nur einmal zu melden. Vielleicht. Aber ich kenne sie nicht. Bei mir daheim ist immer viel los und meine Prinzessin wird ganz sicher nicht ruhig in der Ecke mit ihren Bauklötzen spielen, während ich mir bei einem Kaffe das Ende eines spannenden Films ansehe. Aber es ist natürlich möglich, dass es nur mir so geht:)

Warum dürfen die Eltern heute die eigenen Schwächen nicht zugeben? Es ist doch selbstverständlich, dass wir unsere Kinder wirklich ÜBER ALLES lieben, auch wenn sie uns den Alltag ab und zu nicht gerade leicht machen. Wieso kann man das dann nicht ehrlich sagen? Na ja, manche Dinge sind wahrscheinlich einfach so wie sie sind. Heutzutage sagt man nur: „Es ist das größte Glück, was es auf der Welt gibt und es macht so viel Spaß!!!“ und niemals „Es ist das größte Glück, was es auf der Welt gibt und es macht so viel Spaß, aber manchmal ist es auch extrem anstrengend!“

Vielleicht bin ich nur so oft den „Streber-Eltern“ begegnet oder habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Hauptsache beim nächsten Gespräch nicht das „Es macht richtig Spaß!“ vergessen – allein schon deshalb, weil es auch tatsächlich richtig Spaß macht))))

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Die Mutprobe

 

Vorgestern, als ich mit der Kleinen spazieren war, habe ich eine interessante Beobachtung gemacht: eine große, attraktive und sehr stylische Frau lief auf der anderen Straßenseite und führte ihren Sohn an der Hand. Jetzt fragt ihr euch bestimmt – was ist so besondres daran? Die Dame trug eine sehr hochwertige und teure (und das hat man sofort gesehen) cremefarbene Lederjacke, eine exklusive Tasche eines bekannten Designers und – eine sehr lange Jeans mit Schlag. Oben saß die Jeans extrem eng, und ungefähr ab dem Knie wurde sie sehr weit. Das könnt ihr euch bestimmt gut vorstellen, oder? Vor ein Paar Jahren waren solche Jeans ein richtiger Trend! Was war komisch daran? Die Dame wollte besondres stylisch und elegant aussehen, und trug offensichtlich wahnsinnig hohe Schuhe, die vollkommen von der Jeans verdeckt waren. Die Hose berührte fast den Asphalt, aber wenn man diese Frau von Weitem angeschaut hat, kamen einem ihre Beine ewig lang vor und das ganze Outfit sah einfach fantastisch aus. Nur ein Aber – sie konnte kaum in den Schuhen laufen. Sie hat alles sehr gut durchdacht und einen perfekten, coolen Look zusammengestellt, aber der ganze Auftritt wurde durch ihren wackeligen und total unsicheren Gang ruiniert. Man konnte in ihren Augen lesen: „Hoffentlich breche ich mir nichts… Wo ist das Auto? Warum habe ich so weit weg geparkt?“

Ich musste lächeln, doch ich hatte Verständnis mit der Dame. Wie oft haben wir Frauen schon etwas total angesagtes und – wir wir dachten – superstylisches getragen, und dabei sich selbst die ganze Zeit gefragt haben: „Warum tue ich mir das an?“ Ihr wisst doch sicherlich, wovon ich spreche, oder? 🙂

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Gutes Beispiel – dieses Seidenkleid und diese silbernen Stilettos, die ich bei einer  Ausstellung getragen habe. Sowohl das Kleid, als auch die Schuhe haben mir kein bisschen Bewegungsfreiheit gelassen. So stand ich den ganzen Abend da. Man könnte denken, ich gehöre zum Performance des Künstlers.

Dann habe ich nachgedacht… Was habe ich denn schon angezogen, was ich am Liebsten nach 1 Stunde in die Mülltonne werfen oder verbrennen würde für all das Lied, was es mir angetan hat? So entstand diese Liste, die ich euch heute präsentieren möchte. Vielleicht habt ihr auch ein Paar ähnliche Punkte auf eurer persönlichen Fashion-Victim-Liste?:):

Ich habe schon:

  • eine Lederleggins und Hose aus Leder getragen (die vor einigen Jahren total im Trend waren) und fand, dass es nichts unangenehmeres gibt, als diese Teile, die wie ein Tesafilm an meinen Beinen klebten. Keine Frage, aussehen tun sie gut, aber alles andere (inklusive Reinigung) ist sehr problematisch
  • (der Klassiker) Schuhe gekauft, die mir ganz klar 3 Nummern zu klein waren, nur weil ich sie unbedingt haben musste und die richtige Größe schon ausverkauft war, nach dem Motto:“Ich muss sie trotzdem haben, vielleicht werden sie ja etwas weiter, wenn sie daheim ein Paar Tage trage“. Wir wissen alle wo das endet.
  • auch Schuhe getragen, die mir passten, aber in denen man sich kaum bewegen konnte – genau wie die Dame auf der Straße. Ich mache das aber nicht mehr, weil es einfach jeder merkt und darüber lacht:) Mit Recht, übrigens:)
  • ein Kleid getragen, in dem man ausschließlich stehen konnte und der sich nicht mal für minimale Aktivität geeignet hat – als man einen Träger hochgezogen hat, war der andere schon wieder runtergerutscht. Alles war zu eng, alles klemmte, überall schaute etwas raus. Na ja, im Schaufenster sah das Kleid definitiv besser aus – dafür wurde es auch wahrscheinlich gemacht
  • Leggins mit Rock angezogen. Ja, ich stehe dazu! Es war aber in der 10 Klasse und damals war es ein Mega-Trend. Nur: da ich die Leggings im Hochsommer gekauft habe und es kaum erwarten konnte allen zu zeigen, wie stylisch ich bin, habe ich dieses wunderbare Outfit gleich am ersten Tag nach dem Kauf getragen. Der zufällig – mit 35 Grad C – der heißeste Tag des Jahres war. Für ein Paar verwunderte Blicke hat mein Look auf jeden Fall gesorgt!

So etwas ist euch bestimmt auch schon mal passiert, stimmt? Wir sind oft bereit ziemlich viel Komfort und Geld für DEN Look zu opfern, aber erreichen leider nicht immer den gewünschten Effekt… Na und? Man sollte es einfach nicht so ernst nehmen! Die Mut ist das, was zählt! Und die Mut alleine hat schon Respekt verdient!:)

Habt einfach Spaß und lasst euch eure Laune nicht verderben – weder von unbequemen Schuhen, noch von denen, die über alles und jeden einen Kommentar abgeben müssen. Wenn jemanden etwas nicht gefällt, dann…

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LOOK THE OTHER WAY!

Rapunzel mag es unkompliziert

 

Ich frage mich oft: ist es nur bei mir so, oder sieht es bei den anderen Mamas genauso aus? Also, dass es sehr wenig Zeit für das eigene Aussehen, für Schönheits-Rituale und Styling bleibt? Ich könnte zum Beispiel nicht in der Früh aufstehen, irgendeinen außergewöhnlichen Peeling mit Sandkörner, die man nur auf dem Mond findet, auftragen und anschließend noch irgendeine noch ausgefallenere Maske mit „Jugend-Elixir“ aus einer mysteriösen Pflanze für 40 Minuten auflegen. Erstens – ich hätte keine freie Minute Zeit dafür (insbesondere morgens), zweitens- meine Prinzessin wäre bestimmt extrem interessiert, was ich da auf dem Gesicht habe und würde das sicherlich auf der Stelle untersuchen wollen:)

Schon oft habe ich hier erwähnt, dass ich meine Schönheits-Routine sehr umorganisieren musste. Bei allen Kosmeik- und Pflege-Produkten achte ich jetzt immer mehr drauf, dass sie nicht nur hohe Qualität haben und ihren Zweck sehr gut erfüllen, sondern dass sie auch einfach und schnell in der Anwendung sind. Und von diesen tollen Produkten erzähle ich Euch auch regelmäßig, wie Ihr wisst:) Mit der Kleidung sieht es ähnlich aus – die Looks müssen gut und cool aussehen, aber auch gleichzeitig einfach nachzustylen sein.

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Eigentlich trage ich meine Haare am Liebsten offen, was aber im Mama-Alltag ziemlich unpraktisch sein kann

Aber wie ist mit dem Haarstyling? Na ja, jeden einzelnen Tag die Haare zu waschen, zu föhnen und stundenlang zu stylen geht jetzt bei mir auch gar nicht. Deshalb musste ich mich damit abfinden, dass ich nicht mehr täglich meine Haare offen tragen kann, denn sie sehen leider am zweiten Tag nach dem Waschen nicht gerade toll aus. Außerdem kann man es sich als Mama sowieso nicht mehr leisten so oft die langen Haare offen zu tragen – und Ihr wisst sicherlich selbst warum: sie stören nur, wenn man irgendetwas im Haushalt erledigen oder kochen muss, das Essen – oder andere viel unappetitlichere Sachen werden gerne an ihnen verteilt, oder sie werden regelmäßig mit so einer Kraft gezogen, dass man riskiert die Hälfte von ihnen zu verlieren!

Ok, was soll man dann machen? Das habe ich mir auch überlegt, weil Tag für Tag immer nur einen Dutt zu tragen wäre mir auch viel zu langweilig, auch wenn ich seine „Undone“ – Variante über alles liebe. Wie ich schon in einem meiner früheren Beitrage erzählte, habe ich zwei richtig tolle Helfer gefunden, wenn es um Hairystyling geht – Invisibobble und Ivybands (Kategorie Beauty). Und heute möchte Euch ein Paar schöne Looks für den Mama-Alltag präsentieren, die mit Hilfe von Invisibobble oder einfachen Haargummis sehr schnell nachzumachen sind und für die man keine andere Styling-Produkte braucht (es sei denn man möchte sie unbedingt verwenden:).

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Invisibobble und Ivybands – meine besten Helfer für Bad Hair Days

Und das sind meine drei Lieblings Styles, wenn man keine Zeit für aufwendige Frisuren hat, und die wunderbar für aktive Mamas passen:
1. Die Frisur kennt Ihr bestimmt auch, aber oft muss man einfach an etwas erinnert werden, damit es einem wieder einfällt:) Also, für die Mädels, die diesen Look vergessen haben: er ist sportlich, locker, aber trotzdem sehr feminin. Passt wunderbar zu Kleidern und romantischen Outfits, die man etwas „entspannter“ wirken lassen möchte. Mit einem Invisibobble nur die Oberkopfhaare zu einem lockeren Dutt stecken, ein Paar vorderen Strähnen herausziehen – es soll gar nicht perfekt aussehen. Praktisch der Undone-Dutt mit offenen Haaren:)

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2. Den Look für die Haare mag ich sehr gerne – er ist interessant, cool und besondres, aber trotzdem lässig und bequem. Es geht so einfach! Die Haare über die linke (oder rechte) Schulter nach vorne legen, etwas tiefer unterm Kinn mit einem Invisibobble oder Haargummi zusammenbinden. Dann die Haare von der linken und rechten Seite leicht ziehen, damit sie  ein bisschen „hängen“ – fertig! Ich liebe diesen Look, er ist verspielt, sexy und ungewöhnlich, obwohl er in Sekunden gemacht ist. Passt zu jedem Outfit, für jeden Anlass, sogar am Abend oder auf einer Party würde man damit toll aussehen. Was sagt Ihr?

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3. Ein ähnlicher Look, nur mit dem Undone-Dutt. Passt perfekt für tagsüber, auf dem Spielplatz, wenn man es bequem haben möchte, aber trotzdem nicht so langweilig. Die Haare über die Schulter nach vorne legen, dann – wie bei einem Dutt- die Haare direkt am Kopf „zusammenrollen“, mit einem Invisibobble fixieren. Ein Paar vordere Strähnen herausziehen. Die Frisur sollte auch etwas lässiger, also nicht zu streng oder zu „gemacht“ aussehen. Für heiße Sommertage in der Stadt oder am Strand – ideal!

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4. Und den Look habe ich Euch schon mal gezeigt – für die Tage, wenn man gar keine Zeit hat oder einen richtig schlimmen Bad Hair Day hat:) Einfach einen Dutt oder einen Pferdeschwanz machen, dazu Ivybands – und man sieht schon gestylt aus.

Was sagt Ihr? Wie sieht Euer alltägliches Haarstyling aus? Bleibt Euch auch wenig Zeit für Eure Schönheits-Routine oder könntet Ihr doch einen Weg finden?

P.S. Und morgen habe ich wieder etwas richtig Schönes und Sommerliches für Euch vorbereitet! Also bis dann!:)

Schönheit liegt in der Einfachheit

 

Heute möchte ich Euch ein ganz tolles universelles Teil präsentieren, mit dem man unzählige Looks kreieren kann – und zwar für jeden Anlass! In letzter Zeit ist mir aufgefallen, wie oft ich zu diesem Kleidungsstück gegriffen habe, um mir nicht den Kopf darüber zu zerbrechen, was ich denn heute tragen soll. Und jedes mal konnte ich es total schnell und immer unterschiedlich kombinieren. Also muss ich es einfach Euch erzählen, denn leider wird dieses Teil oft bei der Wahl des alltäglichen Outfits vernachlässigt, weil man es normalerweise mit den Worten „Büro“ oder „spießig“ assoziiert. Worum geht es? Um ein weißes Hemd, natürlich! Nur: ich habe mich für eine etwas lässigere und modernere Variante entschieden – für ein Oversized – , oder wie es auch gerne bezeichnet wird – Boyfriend-Hemd. Es sieht einfach lockerer aus und dadurch kann man damit sowohl ein total cooles Jeans-Oufit zaubern, als auch einen stilvollen Look, den man problemlos bei der Arbeit tragen kann.

Was für mich persönlich wichtig ist: das Stichwort Hemd – also keine Bluse, das bedeutet keine Seide oder andere fließende Stoffe. Nur solche Stoffe wie Baumwolle oder Leinen lassen ein Hemd richtig lässig wirken. Weiteres Vorteil – sie sind leichter zu waschen. Mein Trick: nach dem Waschen hänge ich mein Hemd gleich auf den Kleiderbügel, dadurch trocknet es schneller, sieht nicht so zerknittert aus und ich kann es sofort anziehen. Wenn ich ehrlich bin, die Paar Falten die bleiben stören mich überhaupt nicht – ich gehe ja nicht ins Theater und sowieso würde jedes perfekt gebügeltes Teil in meinem Mama-Alltag maximal 5 Minuten „überleben“. Wenn man es zur Arbeit trägt, sieht es natürlich anderes aus.

Damit Ihr Euch besser vorstellen könnt, wie genial und anderes so ein Hemd jedes mal aussehen kann, habe ich für Euch ein Paar Looks für verschiedene Anlässe vorbereitet und 3 Hemden rausgesucht, die dazu ideal passen würden:

Und so trage ich es:

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Offen, oder mit ein Paar geschlossen Knöpfen mit einem weißen Top – supercool! Passt wunderbar für heiße Sommertage sowie in der Stadt, als auch im Urlaub am Strand. Dazu: Jeans, Jeans-Shorts, Jeans-Rock, Chucks, Nikes, Sandalen oder sogar Flip-Flops. Für frischere Tage – Jeans-Jacke oder cooler Blazer. das Beste an weißem Hemd – es lässt viel Raum für Experimente mit Farben und Stoffen bei dem Rest des Outfits! Also man kann ruhig eine Jeans oder Shorts mit crazy Muster nehmen und sie perfekt in Szene setzen.

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Meine Lieblings-Variante – sexy, aber lässig! Einfach einen Knoten binden, die Ärmeln hochkrempeln und ein Paar knöpfe zu machen, oder einfach offen lassen. Genauso: Stadt- und Strandtauglich. Sieht aber trotzdem sehr edel aus.

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Geschlossen mit einer klassischen Hose – perfekt fürs Büro oder Geschäftstermine. Mit einem weißen Hemd kann man nichts falsch machen, außerdem wirkt dadurch der Teint frischer und heller. Wer es doch nicht so langweilig haben möchte, soll sich auf jeden Fall für eine interessantere Farbe entscheiden bei der Wahl der passenden Hose – z.B. dunkles Lila, Altrosa, helles Blau, Beige – sind durchaus Bürotauglich und werden bestimmt für positive Kommentare sorgen.

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Zum Ausgehen: geschlossen (oder auch offen) mit einer engen coolen Hose oder Leggins. Hier kann man Prima mit Schmuck experimentieren! Ich habe mich für dezentere Variante entschieden, da mein Hemd schon Nieten hat. Aber für jemanden, der auf Statement-Ketten oder –Ohrringe steht, wäre das ein perfekter Look!

Ich bin mir sicher, dass viele von Euch die Vorteile dieses Kleidungsstücks schon längst entdeckt haben und es auch viel im Alltag tragen. Hoffentlich konnte ich Euch trotzdem einige neuen Ideen zeigen. Aber für diejenigen, die das weiße Hemd immer noch nur als spießiges Teil des Büro-Outfits betrachten, sollte das sich ab heute ändern!:) Zumindest hoffe ich das.

Wie würde Euer ideales Boyfriend-Hemd – Outfit aussehen?

P.S. Und morgen habe ich noch etwas tolles für Euch – passend zum Wochenende:) Also bis bald!

Niemand mag das wahre „ich“ ?

 

Mich würde es interessieren: ist es Euch wichtig, was andere Menschen von euch denken? Zum Beispiel, was die Nachbarn, die eigene Freundin oder vielleicht sogar ein Arbeitskollege, mit dem man eigentlich gar nicht so viel zu tun hat, für eine Meinung über Euch haben könnten? Ich finde heutzutage wird man oft „gezwungen“ sich anzupassen, damit man in der Öffentlichkeit keinen schlechten Eindruck macht. Es gibt so viele Regeln, Etikette und Verhaltensnormen, die uns alle ganz genau vorschreiben, wie man in einer bestimmten Situation, beim Essen, bei der Arbeit oder einfach unterwegs in der Stadt benehmen soll. Und wenn man diese Vorschriften mal nicht einhält, dann wird man sofort von der Öffentlichkeit verurteilt. Ok, ich selbst bin ein Mensch, dem gute Manieren und Höflichkeit sehr wichtig sind und seien wir ehrlich, gewisse Regeln sind einfach erforderlich für ein friedliches Zusammenleben der Gesellschaft. Es ist nur so, dass wir von Klein auf so erzogen werden (und auch unsere Kinder so erziehen), dass wir auf die Meinung anderer, auch fremder Menschen genau achten sollten. Höflichkeit und Etikette gehören zum Leben einfach dazu, aber ist es OK, wenn man anfängt sich zu verstellen, nur um den Erwartungen anderer gerecht zu werden oder in den Augen der Nachbarn oder Bekannten „perfekt“ oder „so wie alle“ zu erscheinen?

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Ich habe über dieses Thema nachgedacht, weil man in der letzten Jahre so viele negative Schlagzeilen über berühmte Personen liest, die alle scheinbar vorbildliches Leben geführt haben und sich jahrelang um einen makellosen Ruf bemüht haben. Dann tauchten zahllose „Enthüllungen“ auf, die diese Menschen, mit ihren echten Fehlern und Lastern gleich verletzlich, schwach oder sogar lächerlich erscheinen ließen. Und sie wurden von der Öffentlichkeit auf Schärfste verurteilt. Heutzutage haben nur die Rockstars ein bisschen Freiheit was Skandale und Reputation angeht, die anderen Prominenten müssen jede Sekunde darauf achten, was sie sagen, wie sich präsentieren, wie sie sich benehmen, ansonsten kann schon morgen alles vorbei sein. Keiner will die Wahrheit wissen, das schöne Bild ist das, was zählt und Fehler sind nicht erlaubt. So wie es aussieht, muss es wohl wirklich schlimm sein mal das eigene wahre „ich“ zu zeigen – da hat man gleich 375 Freunde weniger bei Facebook:) Deshalb ist es ja so wichtig, wenn man Menschen hat, die einen tatsächlich so akzeptieren und lieben wie man ist. Klingt banal, ist aber so, oder?

Wir können so oft beobachten, wie schnell Vorurteile entstehen und wie schnell sich die Leute über jemanden eine falsche Meinung bilden können (und wollen), auch wenn sie ihn, seine Familie, seinen Charakter und seine Geschichte gar nicht kennen. Manchmal hat man das Gefühl einige Menschen warten nur darauf, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen und empört mit dem Kopf zu schütteln – dann kommen sie sich als etwas besseres vor, denn sie ja „so etwas niemals tun würden“!

Als Mama hat man fast noch mehr Druck. Fast jeden Tag sieht man diese urteilende Blicke: weil das Kind zu kalt oder zu warm angezogen ist, weil es eine Mütze an hat oder nicht, weil es zu dünn oder doch zu rundlich ist, weil man auf dem Spielplatz nicht gut genug aufpasst und nur in sein Handy schaut oder umgekehrt – sein Kind nicht ruhig spielen lässt und ständig nur hinterher läuft… Es gibt noch hunderte weitere Bespiele. Eins ist klar – man kann es einfach nicht jedem Recht machen, weil jeder von uns unterschiedliche Dinge für sich, für seine Familie und für sein Kind für Richtig hält. Deshalb werden es immer Menschen geben, die auch die perfekteste Mutter der Welt (wenn es so eine gibt:) schief ansehen werden. Vielleicht, weil sie zu perfekt ist und ihre Kinder damit emotional unter Druck setzt, denn sie hätten doch bestimmt viel lieber eine „normale“ Mama gehabt:))) Und wenn man eine „normale“ Mama ist, dann nimmt die Liste der möglichen Vorwürfe kein Ende. Es geht schon mit der ungewöhnlichen/komischen Kleidung der Kinder los und endet damit, dass die „unvernünftige“ Mutter lieber arbeitet, anstatt bei dem Kind zu bleiben oder umgekehrt – nur Zuhause rumsitzt, anstatt Geld zu verdienen. Na ja, es wird sich immer einer finden, der etwas zu meckern hat.

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Wie sagt man so schön? Über böse Blicke und Bemerkungen sollte man nur lächeln… Oft einfacher gesagt als getan:) Wir Mamas sind da leider besonderes empfindlich!

Das Wichtigste, was man lernen kann – diese überflüssigen Kommentare und das Kopfschütteln der anderen zu ignorieren. Klar, jedes Frauenmagazin und jeder Film ermutigen uns ständig dazu, aber oft ist es einfach so schwierig die negative Meinung der Leute nicht zu beachten! Allein die Tatsache, dass jemand über einen urteilt, obwohl er gar nichts von einem weiss, kann ziemlich aufregen, stimmt?

Wir Mamas müssen sich besonders bemühen auf die unpassenden Bemerkungen nicht zu reagieren, weil wir uns sowieso genug Gedanken darüber machen ob wir alles richtig machen, ob wir unseren Kindern das Beste bieten und ob wir gute Mütter sind. Mir geht es genauso – es fällt mir nicht immer leicht die Meinung der anderen zu ignorieren, aber das Gute ist – man ist als Mama normalerweise so beschäftigt, dass man gar nicht so viel Zeit hat über irgendwelche Kommentare oder Vorurteile nachzudenken)

Wie sieht Ihr das? Ist das Thema auch für Euch aktuell? Habt ihr auch ein Paar kleine „Fehler“, die Ihr lieber nur für Euch und vielleicht Ihren Mann/Partner behält? :)))

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Die meistens von uns möchten einfach ihre Ruhe haben. Einige Leute können jedoch nicht anderes, als über die anderen zu urteilen und abzulästern. Es gibt keine perfekten Menschen und jede hat seine eignen Fehler. Hauptsache man fängt bei sich selbst und seinen Vorurteilen an, und nicht bei dem Nachbar oder Bekannten.

Stadt – Mama – Nerven

 

In habe schon viel darüber geschrieben, wie sehr sich der Alltag, die eigenen Empfindungen und überhaupt – das ganze Leben verändern, wenn man Eltern wird. Und ich bin mir sicher, dass mir alle Mütter und Väter dieser Welt in diesem Punkt sofort zustimmen können:)

Heute möchte ich über einige interessante Erfahrungen und Beobachtungen erzählen, die ich als Stadt-Mama täglich mache, und auf die ich erstaunlicherweise früher gar nicht geachtet habe. Damit meine ich: wie lebt es sich als Mama in einer Großstadt? Was erlebt man so Tag für Tag, wenn man mit dem Kinderwagen spazieren und einkaufen geht? Mit welchen Reaktionen hat man als Mutter im Alltag oft zu tun? Und vor allem: worüber regt man sich als Stadt-Mama auf? Na ja, da gibt es so einiges… Und euch fallen jetzt sicherlich auch ein Paar unangenehme Momente ein, die ihr schon erlebt habt. Auf jeden Fall bin ich davon überzeugt, dass die meisten von euch wissen werden, wovon ich rede:) Hier ist meine persönliche Liste, in der ich versucht habe meine wichtigsten Mama-Aufreger aufzuzählen:

Als Mama regt es mich auf:

  • wenn ich nach 1 Stunde erfolgloser Versuche endlich geschafft habe unsere Prinzessin ins Bett zu bringen, und in dem selben Moment fühlt sich ein stolzer Ferrari- oder Motorrad Fahrer verpflichtet allen zu zeigen wie viel PS sein „Liebling“ hat – was man selbstverständlich  im Umkreis von 50 km hören kann

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  • wenn man in den leeren Aufzug mit dem Kinderwagen steigt, und plötzlich möchten 10 andere (junge) Leute, die gerade zufällig vorbei gehen, auch mitfahren, obwohl die Rolltreppe 3 Meter vom Aufzug entfernt ist
  • (ähnlich) wenn man mal mit der U-Bahn fahren muss und jemand sich unbedingt in einen wirklich sehr sehr vollen Zug quetschen will, nach dem Motto „Da passe ich doch auch noch rein!“ – was zur Folge hat, dass das arme Kind die ganze Fahrt lang den Allerwertesten von jemandem genau vor seinem Gesicht beobachten darf. (Ich verstehe natürlich, dass jeder zur Arbeit oder nach Hause muss, aber was nicht geht – geht einfach nicht! Ich meine, ein Bär passt auch nicht in die Handtasche rein – also warum es trotzdem versuchen?)
  • wenn jemand in einem schmalen Gang eines Einkaufsmarktes vor dem Regal steht, und absichtlich nicht kurz zur Seite gehen möchte, um den Kinderwagen vorbei zu lassen (Ich rede jetzt natürlich nicht von Menschen, die einen tatsächlich nicht bemerkt haben)
  • wenn jemand verurteilende und empörte Blicke zuwirft, wenn mein Kind schreit oder weint und nicht aufhören will/kann, obwohl ich die ganze Zeit versuche es zu beruhigen. Ich bekomme gleich Wutanfälle, wenn ich mir vorstelle, was sie über meine Prinzessin denken!
  • diese komische Stufe vor einigen Läden, die so schwer mit dem Kinderwagen zu überwinden ist, dass man es manchmal einfach sein lässt, obwohl das Traumkleid 1 Meter von einem entfernt im Schaufenster hängt

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So eine Stufe ist kein Problem, aber manchmal sind sie dermaßen hoch, dass ich mich jedes Mal frage, wozu diese „Erfindung“ gut sein soll

  • wenn man eine Bank / einen Laden / ein Café mit dem Kinderwagen betreten möchte und im selben Moment jemand gerade raus- oder reingeht und einem die Tür einfach vor der Nase zuschlägt, anstatt sie aufzuhalten. Klar, niemand ist dazu verpflichtet, aber ich finde dieses Verhalten trotzdem asozial
  • Menschen, die die Strasse entlang spazieren und nur in ihr Handy schauen oder irgendetwas darin Tippen, wobei sie gar nicht mehr darauf achten wohin sie gehen – es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie fast in den Kinderwagen reinlaufen
  • für Mamas (wie ich) sehr aktiver Entdecker:) Schlechtes Wetter – denn das bedeutet man kann nicht sehr lange spazieren gehen und die Kleinen können sich dann nicht so richtig auf dem Spielplatz austoben, was das friedliche Ins-Bett-Gehenzu zu einem  unerreichbaren Ziel macht

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Für uns (wie für viele andere Eltern) gilt: draußen gespielt – gut eingeschlafen, Zuhause auf der Couch geblieben – bis 23 Uhr keine Ruhe:))) Deshalb gehören lange Spaziergänge und Spielplatz zu unserem täglichen Unterhaltungsprogramm einfach dazu

  • unbekannte Omas oder andere Damen (und ich habe wirklich absolut nichts gegen liebe Omas), die stundenlang vor dem Kinderwagen stehen und das Kind bewundern, wobei sie auch oft Gespräche über alle möglichen Themen wie Wetter, Umwelt, Politik oder Geschichte anfangen. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich rede oft und gerne mit netten Menschen auf der Straße, aber viele Mamas werden mir sicherlich zustimmen, dass es irgendwann unangenehm wird, wenn das eigene Kind von fremden (auch netten) Menschen zu lange angequatscht wird
  • Sirenen der Polizei/ das beruhigende Geräusch des Presslufthammers von der Baustelle/ Straßenfeste, die bis spät am Abend dauern – alle diese Dinge gehören einfach zum Stadtleben dazu und haben mich früher überhaupt nicht gestört. Erstaunlich, was man als Mama total nervig finden kann.
  • Fahrradfahrer, die auf dem Bürgersteig fahren (wo sie es gar nicht dürfen) und mir total genervt zu verstehen geben, dass ich sie mit meinem Kinderwagen gefälligst vorbei lassen sollte, denn ich halte sie ja nur auf!

Wow, wie es aussieht bin ich ja eine richtige Nörglerin geworden! Aber diese Eigenschaft bekommen doch so ziemlich alle Eltern, oder?

Ich muss noch eins sagen: ich gehöre sicherlich nicht zu den Frauen, die es erwarten, dass vor ihnen roter Teppich ausgerollt wird, wenn sie mit dem Kinderwagen die Strasse entlang spazieren. Oder die erwarten, dass alle Menschen um sie herum die Laune ihres Kindes einfach so akzeptieren, während sie in einem Café entspannt das Mittagessen oder ein Glas Wein genießen möchten. Ich bin der Meinung, dass alle Eltern für ihre Kinder verantwortlich sind und auch dafür, dass andere  Mitmenschen ihr Leben ganz normal weiterführen können, auch wenn sie von Kindern vielleicht nicht so begeistert sind. Eltern zu sein ist für jeden von uns eine ganz persönliche Entscheidung. Aber uns, Mamas und Papas, fällt es doch so schwer das alles nicht persönlich zu nehmen, wenn es um unsere Kleinen geht! Wir können auch bestimmt keine Liebe oder Sympathie unseren Kindern gegenüber von anderen verlangen, aber zumindest dürfen wir sicherlich ein bisschen Rücksichtnahme und einfache Höflichkeit erwarten, nicht Wahr?

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Wie denkt Ihr darüber? Gibt es bei euch auch alltägliche Situationen, die euch total aufregen?

Was jetzt anderes ist & Das Mini Beauty Case

 

Könnt Ihr Euch noch erinnern, wie Ihr vor der Geburt Euer Kinder wart? Wie Ihr gelebt habt, über was Ihr Euch Gedanken gemacht habt, was Euch Spaß gemacht hat und vor allem – wie Ihr Euch das Leben als Mutter, als Eltern vorgestellt habt? Ja, ich auch. Ich kann mich auch erinnern. Und kann jetzt nur herzlich darüber lachen:)

Wenn man Mama wird, sieht man plötzlich viele Dinge ganz anderes. Das Leben verändert sich völlig. Man trägt auf einmal immense Verantwortung für einen kleinen Menschen, den man so liebt, wie man es sich nie vorher vorstellen konnte, und um den man sich für den Rest des Lebens so große Sorgen machen wird, wie nie zuvor um sich selbst. Eigentlich verliert man komplett seine Unabhängigkeit und das eigene Herz gehört einem nicht mehr. Dafür bekommt man aber das Wertvollste und das Schönste, was man im Leben haben kann.

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Ein Bild von früher, Paris: noch nicht Mama, habe viel gereist, bin oft ausgegangen, lebte unbeschwert und war (dachte ich) zufrieden. Jetzt: Mama, habe unzählige Sorgen, verreisen ist (noch) nicht so einfach, bin abends immer daheim und – überglücklich!

Ich denke jeder Mama geht es ähnlich, deshalb möchte ich jetzt nicht zu viel darüber schreiben, was sowieso jede von Euch schon weiß. Heute will ich über ganz normale alltägliche Dinge reden, die plötzlich auch im ganz anderen Licht erscheinen, sobald man Mutter wird. Einkaufen, Putzen, Kochen, Fernsehen, Reden, Telefonieren, Schlafen (ganz besonderes Schlafen) – all das ist nicht mehr so wie es einmal war:) Doppelte, wenn nicht dreifache Konzentration wird gefragt, man entdeckt die Fähigkeit mehrere Dinge gleichzeitig, oft mit unfassbarer Geschwindigkeit zu erledigen. Man kann zur gleichen Zeit reden, zuhören, antworten, aufräumen, kochen und ohne eine Sekunde nachzudenken alle Punkte der Einkaufsliste aufzählen und den genauen Arzttermin in 2 Monaten nennen. So ist es doch, oder?

Ich denke Mutterschaft gibt einer Frau die Möglichkeit sich extrem weiter zu entwickeln, denn wir bekommen plötzlich unglaubliche Eigenschaften und Instinkte, von denen wir nie gedacht haben, dass wir sie je besitzen könnten. Wenn mir jemand früher gesagt hätte, was ich so alles in 24 Stunden erledigen würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Und ich finde es gut, dass es keine magische Kugel gibt, in der man seine Zukunft sehen kann. Ich muss mich einfach totlachen, wenn ich an mein Gesichtsausdruck denke, falls ich vor 3 Jahren gesehen hätte wie mein ganz normaler Tag als Mama heute abläuft.

Diese Fähigkeiten entwickeln sich von alleine, mit der Zeit. Man überlegt irgendwann gar nicht mehr wie anstrengend das manchmal sein kann, man gewöhnt sich daran und macht es einfach. Also, für alle noch nicht-Mamas: Finger weg von den „magischen Kugeln“ wie Hollywood-Filme, Zeitschriftenartikel oder Erzählungen der Bekannten, die das Leben als Eltern ganz unvorteilhaft darstellen. Sie können ziemlich schnell großen (und falschen) Eindruck machen, indem sie nur all die schwierigen, anstrengenden, verzweifelten und komplizierten Momente im Leben einer Mama zeigen, aber was im Inneren, im Herzen passiert, können sie einfach nicht beschreiben – und das ist etwas Wunderbares!

Und jetzt Schluss mit Philosophie! Ich habe noch ein sehr schönes Thema für Euch (Mamas kleiner Prinzessinnen aufgepasst!). Heute widme ich meinen Beauty-Beitrag mal nicht den erwachsenen, sondern den kleinen Mädels. Ok, natürlich sind sie noch viel zu klein um irgendwelche Beauty-Produkte und Tipps wirklich zu brauchen – sie sind doch alle wunderschön! Aber ihre Mamas haben schon bestimmt dafür gesorgt, dass sie jetzt schon ein Paar Cremes und niedlichen Haarbürsten besitzen. So sieht zum Beispiel unser mini „Beauty-Case“ aus:

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Eigentlich hat sich früher in diesem kleinen rosa Koffer ein weißer Steiff Bär versteckt. Für beide haben wir gute Verwendung gefunden:) Wunderbarer Geschenk-Tipp! (hier erhältlich)

  1. NUK Babybürste mit Kamm in Rosa mit Naturhaar – da Prinzessin schon längere Haare hat, benutzen wir zurzeit nur den Kamm
  2. HIPP Babysanft Gesichtscreme SENSITIV – ist sehr leicht, zieht schnell ein, hat einen sehr dezenten Duft. Auch der Dosierspender ist total bequem – bei anderen Produkten hatte ich schon öfters die ganze Creme auf meinem T-Schirt, Jeans und Boden. Tolles Produkt, kaufe ich immer wieder
  3. HIPP Babysanft Shampoo&Dusche – wie ich schon sagte, ich bin ein Freund praktischer (Beauty-) Produkte. Also, warum ein Shampoo und ein Duschgel, wenn man gleichzeitig beides haben kann? Auch ideal zum Verreisen. Das Produkt ist sehr gut, lässt sich prima aufschäumen, riecht fast gar nicht. Die kleinen Äugeln brennen überhaupt nicht – getestet! – unsere Prinzessin planscht einfach so gerne beim Baden:) Außerdem pflegt es wunderbar zarte Babyhaut und sorgt mit der Verpackung für Spaß beim Baden
  4. HIPP Babysanft Milk Lotion für normale Haut
  5. Baby-Nagelschere + runde Nagelfeile
  6. elmex Lern-Zahnbürste – ich finde sie gut, aber Prinzessin nicht. Sie steht überhaupt nicht auf Zähneputzen, wir arbeiten noch daran:)
  7. Im Sommer kommt noch Sunblocker für Kinder mit hohem Lichtschutzfaktor dazu
  8. Die süßen Blumen Haarclips von i-am – mein absoluter Tipp für Mamas, wenn die länger gewordenen Haare der Mädchen langsam anfangen sie zu stören. Ich war selbst überrascht, wie schwer es war die richtigen Haar-Accessoires für die ganz Kleinen zu finden. Sie sollen schön, praktisch und sicher sein. Und ich bin echt froh, dass ich die hier gefunden habe:

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Etwas kitschig? Vielleicht. Übertrieben? Nein! Und total süß! Wann sollen denn die Mädels so etwas tragen, wenn nicht jetzt? In Echt sind die Blümchen gar nicht groß und sehen wirklich hübsch und ganz bestimmt nicht billig aus. Außerdem lassen sich die Clips sehr einfach und ziemlich fest befestigen, was aber nicht bedeutet, dass die Kleinen sie nicht selbst abnehmen können:) Meine Prinzessin kann es, deshalb passe ich immer auf, dass beim Haarschmuck keine Details gibt, die verschluckt oder abgerissen werden können. Diese Clips sind entweder direkt bei i-am Läden erhältlich, oder man kann ähnliche Accessoires hier bestellen.

Das war unsere NOCH relativ kleine „Beauty“- Sammlung, ausgenommen  unzählige andere Baby – Pflegeprodukte, die wir alle kennen und daheim haben.

Wie sieht Eure mini „Schönheits-Programm“ aus? Das würde mich sehr interessieren und ich freue mich immer über Eure Tipps!

Es wirkt! Gesichtspflege, die hält was sie verspricht

 

Ich habe eine tolle Beauty-Entdeckung gemacht und muss sie Euch unbedingt vorstellen: Advanced Action RETIONOL Moisturizer – eine Gesichtspflege von InstaNatural. Schon seit längerer Zeit war ich auf der Suche nach so einem Produkt, das sowohl morgens als auch abends für ein ruhiges „Beauty-Gewissen“ sorgt und das mir die Sicherheit gibt, dass meine Haut über Nacht eine erstklassige SPA-Behandlung bekommt während ich tief und fest schlafe (natürlich falls unsere kleine Prinzessin nichts dagegen hat:). Eine echte Vitamin-Explosion: Vitamin C, E und B5, 2,5 % Retinol, Aloe Vera, Hyaluronsäure, Jojoba Öl, Shea Butter, Grüner Tee etc. Und diese Inhaltsstoffe erledigen ihren Job perfekt!

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Wie kam ich auf dieses Produkt? Vor einigen Monaten habe ich zufällig ein Interview mit einer Biochemikerin gelesen, die für einen sehr großen und bekannten Kosmetik-Konzern arbeitete. Sie behauptete, dass es in Wirklichkeit kaum Gesichtscremes oder Lotions gibt, die Wunder vollbringen können oder zumindest einen minimalen Lifting-Effekt ermöglichen würden. Und es spielt keine Rolle, ob ein Tigelchen, das das verspricht, 10 oder 100 Euro kostet. Sie können es beide nicht. Was sie möglicherweise können, ist die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Aber das macht normalerweise ein Drogerie-Produkt genauso gut wie eine Luxus-Creme.

Der Preis kann oft von der Verpackung oder von den Inhaltsstoffen abhängig sein, zum Beispiel wenn Kaviar oder noch etwas exklusives in dem Produkt enthalten ist, was eine Frau sich wie eine Hollywood-Diva fühlen lässt. Als Werbung klingt es sicherlich sehr beeindruckend, aber ob man wirklich jünger und frischer aussehen wird, nur wenn man Tag für Tag Kaviar auf sein Gesicht aufträgt? So sieht es aus: wenn man die einfachste und billigste Creme in ein schönes Tigelchen umfüllt, könnte man sie sofort für den 5-fachen Preis verkaufen… „Erfreuliche“ Nachricht, oder?

Außerdem sollen diese Preisunterschiede bei Kosmetik-Produkten auch taktische Gründe haben. Die Firmen wissen, dass manche Frauen nur ein Produkt der bestimmten Preiskategorie, also nur einer Luxus-Marke kaufen würden, weil sie davon überzeugt sind, dass die teuren Pflegeserien viel besser und auch viel effektiver sind als die gleichen Produkte einer billigeren Marke. Wenn ich ehrlich bin, habe ich früher auch oft gedacht, dass ein teures Produkt automatisch besser sein soll. Im Laufe der Jahre konnte ich mich selbst überzeugen, dass es nicht immer der Fall ist. Da die Qualität für mich das Wichtigste ist, freue ich mich immer, wenn ich ein Produkt entdecke, das nicht nur toll, sondern auch preislich erschwinglich ist.

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Diese Biochemikerin erzählte auch, dass es ein Wirkstoff gibt, der tatsächlich für jünger und gesünder aussehende Haut sorgen kann – der natürliche Wirkstoff Retinol. Das hat mich sehr neugierig gemacht, und so habe ich zu diesem Thema ein wenig recherchiert. Am Ende konnte ich nur bereuen, dass ich davon nicht früher erfahren und profitiert habe! Einfach erklärt, ist Retinol nichts anderes als pures Vitamin A, das in unserem Körper produziert wird und dafür sorgt, dass die Haut nicht an Elastizität verliert. Durch das Älterwerden und negative Umwelteinflüsse, wird im Körper immer weniger natürliches Vitamin A produziert, also Fältchen und feine Linien sind eine der Folgen. Und genau dann kann man    wunderbar mit einer Retinol-Pflege nachhelfen und die eigenen Bindegewebszellen wieder auf Hochtouren bringen. (Ich möchte Euch jetzt nicht mit Einzelheiten langweilen, aber wenn Ihr genauer über Retinol nachlesen wollt, gibt es zum Beispiel bei freundin.de eine gute Zusammenfassung)

Also habe ich angefangen nach einer guten Gesichtspflege mit Ritinol zu suchen – und fand den wunderbaren Advanced Action RETINOL Mousturizer. Man braucht gar nicht viel davon, denn er lässt sich sehr gut verteilen. Die Pflege zeiht sofort ein, wenn man will, kann man davor auch ein passendes Serum auftragen. Ich habe noch nie erlebt, dass die Gesichtshaut den ganzen Tag, sogar am Abend sich so unglaublich weich, glatt, fest und gepflegt anfühlt! Man kann es spüren, wie gut die Haut mit Feuchtigkeit versorgt ist – zumindest geht es mir so. Außerdem, wirkt die Pflege auch gegen Hautunreinheiten, Fältchen, feinen Linien und Überpigmentierung. Und es freut mich total, dass ich mir in meinem abenteuerlichen Mama – Alltag keine Gedanken mehr über den Zustand meiner Haut machen muss. Ein Problem weniger – für jede Mama gute Nachricht:)

Übrigens, andere Marken haben auch Produkte mit diesem Wunder-Wirkstoff (auch mit nur 1%). Das heisst, jede Frau könnte die Retinol-Pflege für sich finden, die ihr perfekt passen würde. Ich bin jedenfalls mit meinem RETINOL Moisturizer von Instanatural mehr als zufrieden und kann ihn nur empfehlen! Trotzdem sollte man tagsüber (auch in der Stadt) den Sunblocker nicht vergessen, ansonsten wäre jedes Wundermittel sinnlos:)

Habt Ihr auch schon Erfahrungen mit Retinol – Pflegeprodukten gemacht? Und wenn ja, welche Marke bevorzugt Ihr?

P.S. Schaut Euch mal auch meine neue Facebook-Seite an! Ich freue mich schon auf Euren Besuch:)

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Kinderzimmer : Spass – Check!

 

Jeder von uns ist ständig auf der Suche nach etwas Neuem, Interessantem,  Außergewöhnlichem, Speziellem, Lustigem und Einzigartigem… für unsere Kinder. Jeder von uns Eltern. Ich wundere mich selbst über die Veränderungen, die mein früheres Shopoholic-Ich durchgemacht hat. Früher konnte ich stundenlang nach stylischen Kleidern, Oberteilen, Schuhen und Taschen im Internet surfen. Heute surfe ich begeistert nach bunten Bauklötzen, Baby Musikinstrumenten, Stoffbüchern, Kuscheltieren, Schaukel und Baby Autos. Über ein Spielzeugtelefon für meine Tochter freue ich mich jetzt keinesfalls weniger als damals vor 2 Jahren über eine Designer Handtasche. Und ich bin mir sicher, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht.

Das ist auch eine Lektion, die man als Eltern lernt: alles, was dem eigenen Kind gefällt und Spaß macht, gefällt einem (oder zumindest interessiert einen) automatisch genauso sehr. Warum ist es so? Ich denke, wir Eltern sind nicht nur überglücklich, wenn wir die Freude und das Lächeln unserer Kinder sehen, wenn sie etwas tolles entdeckt haben, sondern wir haben auch Riesenspaß daran die Reaktionen, Gesichtsausdrücke und Emotionen der Kleinen dabei zu beobachten – als ob wir selbst alles nochmals mit Kinderaugen sehen dürften. Die Welt wird gemeinsam neu entdeckt – von den Kindern und ihren Eltern. Deshalb sind wir ja ständig auf der Suche nach noch mehr Unterhaltung und Spaß für unsere Lieblinge – weil es uns selber so eine Freude macht! Oder weil wir eine halbe Stunde Ruhe haben können, wenn sie gut beschäftigt sind:)

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Genau das möchte ich zum Thema meines heutigen Beitrags machen. Nein, keine Angst, ich werde nicht über die Berge von Spielzeug erzählen, die wir Zuhause lagern – es sieht bei Euch sicherlich nicht anderes aus. Stattdessen möchte ich mit Euch ein Paar Vorschläge teilen, wie man das Kinderzimmer nicht nur schön und stilvoll gestalten könnte, sondern auch so, dass es den Kleinen Spaß macht, einiges zum Entdecken bietet und zum Spielen einlädt.

Ich freue mich immer, wenn ich interessante und coole Ideen von anderen Eltern abschauen kann, deshalb würde ich mich sehr auch über Eure Tipps freuen. Und jetzt kommen meine Favoriten, die unsere Prinzessin zum Lachen bringen:

FullSizeRender-267Kinder Teppich  mit lustigen bunten Eulen – hat sich als super Investition herausgestellt. Unsere Tochter ist begeistert! Und nicht nur sie, denn sogar unsere Freunde und Bekannte fanden dieses „Meisterwerk“ richtig cool:) Dieser Teppich ist selbstverständlich auf Schadstoffe geprüft, ist sehr strapazierfähig und leicht zu reinigen – also bietet den idealen Platz zum Krabbeln, Rollen, Spielen und so weiter. Übrigens, er war das Erste, was ich damals fürs Kinderzimmer gekauft habe, weil ich ihn so toll fand.

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Kinderzimmer Steckschrank von Venkon (aus 9 oder 16 Boxen, in 3 Farben erhältlich) – wird auch von unserer Prinzessin heißgeliebt! Sie kann schon manchmal die Zeit vergessen, während sie vor diesem Schrank steht und jede einzelne von den bunten Boxen aufmacht, sortiert, etwas dazulegt oder herausnimmt, alles aufräumt und wieder durcheinander bringt. Also auch die Kleinsten dürfen sich endlich ein bisschen erwachsen fühlen! Außerdem ist dieser Schrank total leicht, was für die Sicherheit der Kinder besonders wichtig ist, und total einfach aufzubauen, was für ihre Eltern besonders wichtig ist. Somit sind alle zufrieden;)

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Wandsticker – sind nichts Neues und die Meisten von Euch kennen sie schon bestimmt. Normalerweise bin ich kein Fan von Wandsticker in der Wohnung, aber ins Kinderzimmer passen sie, meiner Meinung nach, wunderbar. Dadurch kann man die leeren ungemütlichen Wände verschönern und sogar eine richtige Fantasiewelt erschaffen, wenn man möchte. Wir haben nicht zu viele davon genommen, denn wir haben auch noch tolle farbenfrohe Bilder aufgehängt und in dem Fall wäre es einfach zu bunt geworden. Aber jetzt schaut unsere Prinzessin beim Einschlafen  den lustigen Fischen zu, die genau über ihrem Bettchen „schwimmen“, und hat schon mehrmals versucht mit ihnen zu kontaktieren:). Total süß!

Zusammen sieht es dann so aus:

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Bei meinem Lieblings Online-Shop vossberg.de findet man eine große Auswahl an wunderschönen Decken, Kissen, Vorhängen und anderen Details, die für ein gemütliches Zuhause so wichtig sind (auf dem Bild Vorhang von vossberg.de)

Und trotzdem – obwohl ich versprochen habe es nicht zu tun – muss ich einfach die drei Spielsachen erwähnen, die unsere Tochter (und somit wir auch) absolut toll findet, und mit denen sie sich schon viele Stunden beschäftigt hat. Ein Tipp speziell für die Eltern sehr aktiver Entdecker, denen man immer etwas Neues anbieten muss, um sie bei Laune zu halten:

Aqua Doodle XXL – eine super Erfindung um die künstlerischen Fähigkeiten der Kleinen zu fördern ohne dabei die Wände neu überstreichen zu müssen:) Ein Stift wird mit Wasser gefüllt und es kann sofort auf der dazugehörigen Malfläche losgekritzelt werden. Die Striche erscheinen in Regenbogenfarben und verschwinden wieder nach ca. 1 Minute. Eigentlich ist das Spiel ab 18 Monate geeignet, aber unsere Prinzessin hat jetzt schon richtig Spaß daran (unter unserer Aufsicht natürlich)!

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Simba Tier-Keyboard – ist unser absoluter Liebling! Ohne den geht es nicht mehr! 6 lustige Melodien mit Tierstimmen, 8 Melodien in unterschiedlichen Musikrichtungen – von Samba und Walzer bis Swing und Disco (das Tempo steuerbar) und 8 tolle Songs, von denen ein Paar schon echte Hits bei uns Zuhause geworden sind. Außerdem können die Kinder auch selbst Musik machen und auf dem Keyboard spielen, nachdem sie genug Inspiration durch die Melodien bekommen haben. Ein muss für junge Mozarts:) Das Spielzeug ist zwar ab 2 Jahren geeignet, aber die kleineren Musik-Fans werden genauso davon begeistert sein (selbstverständlich wenn ihre Eltern dabei sind)!

Über das wunderbare fördernde Holz-Spielcenter von Eichhorn habe ich hier schon erzählt (Kategorie TheNormalMom). Unsere Tochter beschäftig sich immer noch sehr gerne damit und versucht ständig die spannenden Spiele und Aufgaben, die sich auf 5 Flächen des Centers befinden, zu lösen. Macht Spaß, fördert, ist bunt und lässt die Kleinen sich als Sieger fühlen, wenn sie wider ein Spiel „gewonnen“ haben:)

Das waren also einige Tricks, die uns helfen unsere Prinzessin zum Lächeln zum bringen und ihr Freude zu machen. Aber das Allerschönste für die Kinder, ist natürlich wenn ihre Eltern mit Ihnen spielen, kuscheln und ihnen ihre Zeit – und nicht nur das Spielzeug – schenken, oder?

Was macht Euren Lieblingen am meisten Spaß?