Mexikanisch einfach!

 

Hola Chicas!!! (Habt Ihr jetzt auch an Jorge Gonzalez gedacht?:) Heute gibt es ein Rezept für ein bisschen Sommer-Stimmung, die leider immer noch nicht so richtig aufkommen will. Aber man kann dafür auch selbst sorgen – und zwar mit original mexikanischen Wraps! Kompliziert? Überhaupt nicht! Und ich erzähle Euch wie einfach es gehen kann:

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Man braucht für 4 große Wraps: 2 Hühnerbrust-Filets, fertige Wrap Tortillas (z.B. von Casa Fiesta – bei Karstadt Perfetto erhältlich), 1 gelbe und 1 rote große Paprika, 2 rote Zwiebeln, 2 Zehen Knoblauch (oder nach Geschmack), 4 große Blätter Eisbergsalat, Creme Fraiche, Meersalz, Pfeffer (man kann es auch nach Belieben variieren, zum Beispiel könnte man auch noch Bohnen oder Mais verwenden, wenn man möchte)

Für 2 Soßen Guacamole und Salsa:

2 Avocados, 3 Knoblauchzehen, 1 Zitrone, 2 Limetten, 6 Tomaten, Koriander, Jabaneros (scharf), 1 Naturjoghurt, (brauner) Zucker, Salz, Pfeffer

Und so geht’s:

  • Hühnerbrust waschen, abtupfen, salzen und pfeffern und in einer geölten Pfanne von beiden Seiten bei mittleren Hitze goldbraun braten. 2 ganze Zehen anbrechen und in der Pfanne mitbraten – danach alles herausnahmen und zur Seite stellen
  • Zwiebeln und Paprika in Streifen schneiden und separat anbraten
  • Hühnchen in kleine Stücke schneiden und in die Pfanne dazugeben
  • Wraps im Rohr oder in der Pfanne (ohne Öl) von beiden Seiten warm machen (nur kurz, damit sie noch schön weich, aber heiß sind)
  • Ein großes Salatblatt jeweils auf einen Wrap legen, die Füllung in der Mitte platzieren, Creme Fraiche (oder auch die Soßen) nach Geschmack dazu tun – rollen und wundern, dass es daheim auch wie beim Mexikaner schmecken kann!

Die Soßen dazu:

Guacamole (püriert oder mit Stücken): 2 Avocados, 1 Knoblauch Zehe, 1 Zitrone, 1 kleiner Naturjoghurt und kleine Tomatenwürfel von 2 Tomaten

Avocados halbieren, mit einem Löffel in die Schüssel geben und zerdrücken. Saft einer Zitrone dazu geben (sonst wird Avocado braun), Tomatenwürfel dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Naturjoghurt vermischen – fertig!

Mexikanische Salsa (püriert oder mit Stücken): 4 Tomaten, Koriander (nach Geschmack), 1 Zehe Knoblauch, Jabaneros (gelb oder rot, Vorsicht-sehr scharf, also bitte aufpassen wenn die Kleinen mitessen), 2 Limetten, 2 Teelöffel brauner Zucker, Salz, Pfeffer

Tomaten halbieren, Kerne entfernen, in kleine Würfel schneiden. Koriander waschen und klein schneiden. Knoblauch Zehen auch ganz klein schneiden oder zerdrücken. Jabaneros sehr klein schneiden – bitte nach Belieben bzw. sehr sparsam verwenden, weil sie sehr scharf sind. Alles vermengen. 2 Limetten rollen (so geht der Saft optimal heraus), halbieren und Saft dazugeben. Mit braunem Zucker, 3 Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken – aber bitte nur am Schluss, ansonsten verlieren die Tomaten Wasser. Tipp: die Salsa für Chips, Pommes, Kartoffeln oder Fleisch soll man am Besten pürieren.

Genießt das Wochenende, Chicas!!!:)

Ein bisschen Fein muss sein

 

Heute möchte ich mit Euch über Schmuck reden. Keine Angst, es geht nicht um Diamanten Colliers oder Saphir Ohrringe, sondern um den Schmuck, den wir jeden Tag gerne tragen – zur Arbeit, beim Einkaufen, auf dem Spielplatz mit den Kleinen.

Ich muss sagen, früher habe ich großen Spass daran gehabt jeden Look bis ins Detail durchzuplanen, deshalb hatte ich auch einen Riesen-Auswahl an allen möglichen Ohrringen, Ketten, Armbändern und Ringen. In meinen Schulzeiten habe ich auch sehr viel (und nicht immer erfolgreich) mit meinem Stil und auch Schmuck experimentiert: einmal konnten es die Feder-Ohrringe in irgendeiner Knallfarbe sein, in denen ich – nicht wie geplant- wie Pocahontas aussah, sondern eher wie beim Fasching… ohne Fasching. Andermal konnten es die riesigen Creolen à la Beyoncé sein, die fast bis zur Schulter reichten und für viele schmerzhafte Momente gesorgt haben:)

Ich denke die meisten von uns achten mit dem Alter immer mehr auf Qualität. Irgendwann wurde für mich beim Schmuck nicht nur sein Design, sondern auch seine Qualität sehr wichtig. Die Stücke, die ich jetzt mag, müssen vielleicht nicht so ausgefallen sein, dafür aber hochwertig verarbeitet und etwas besonderes haben. Nicht so einfach, oder? Doch! Ich habe meine Favoriten gefunden und bin wirklich zufrieden, dass ich mir täglich keine Gedanken mehr darüber machen muss, welcher Schmuck zu meinem heutigen Outfit oder Anlass passen könnte – Silberschmuck von Tiffany & Co. :
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Ich weiss, dass viele diese Marke nicht unbedingt toll finden, denn sie wird oft mit den Worten „überteuert“ und „klischeehaft“ verbunden. Es mag vielleicht so erscheinen, aber diese zwei Worte treffen nur auf den ersten Blick zu. Auf der Webseite von Tiffany kann man viele total süße Schmuckstücke (von Halsketten bis Ohrringen) in Sterlingsilber schon ab 85€ finden. Das stimmt, dass man für die Stücke etwas mehr zahlen muss, nur weil sie von Tiffany sind, aber ihr Design ist wirklich stilvoll, hochwertig und zeitlos. Außerdem ist die Qualität so gut, dass man es sofort erkennen kann – was mir persönlich sehr wichtig ist. Meine Einstellung ist so: lieber einmal investieren und dann sehr lange daran Freude haben, als immer wieder etwas Neues kaufen, was schon nach ein Paar Monaten auseinander fällt, kaputt geht, sich verfärbt und so weiter.

Mittlerweile tragen ziemlich viele den berühmten Silberschmuck von Tiffany, und man kann oft einer Frau begegnen, die zum Beispiel die gleiche Halskette trägt. Aber ich finde es gar nicht schlimm, denn es gibt auch sehr viele Menschen, die die gleichen Ray Ban Brille tragen, die gleichen Nike Schuhe und MCM Taschen, nur weil sie gerade „In“ sind oder weil sie ihnen einfach gefallen. Deshalb werden aber diese Sachen bestimmt nicht schlechter, im Gegenteil – wenn ein Produkt so beliebt ist, zeigt es nur, dass es wirklich gut ist. Ich jedenfalls, finde diese Serie von Tiffany wunderbar und werde meinen Schmuck noch viele Jahre tragen.

Und hier meine persönlichen Lieblinge von Tiffany (auf dem Bild oben):

  • die kleinen herzförmigen Ohrstecker – sie passen immer und zu jedem Anlass, außerdem kann meine kleine Prinzessen schlecht nach ihnen greifen, was mir sehr gut passt:) (oben links)
  • Herzanhänger mit kurzer Kugelkette – ein Geschenk, das ich sehr liebe und gerne trage! Passt auch immer und zu Allem (oben Mitte)
  • Armband (Kugelkette) mit kleinem Herzanhänger – dezent und süß, man kann es auch wunderbar mit anderen Armbänder und Uhren kombinieren (unten rechts)

Natürlich trage ich ab und zu auch einen anderen Schmuck, aber diese kleine Auswahl gehört zu meinen alltäglichen Looks einfach fest dazu.

Welchen Schmuck trägt Ihr gerne?

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Und heute gibt es wieder ein „buntes“ Rezept fürs Wochenende, das sich wunderbar für ein gemütliches Essen daheim, aber auch für eine große Grill-Party eignet!

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Man braucht: 3 Zucchini (eher kleinere), 1 Aubergine, 1 weiße Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch, Tomatenmark (z.B. Marke ORO), 2 Tomaten, italienische oder spanische grüne Peperoni (sie sind nicht sehr scharf),  italienische Salsiccia (nach Wunsch andere Würste), Basilikumblätter, Olivenöl (kaltgepresst zum Braten), Meersalz, Pfeffer (falls gewünscht 4-5 Kartoffeln)

Und so geht’s:

  • Auberginen, Zucchini, Tomaten, Knoblauch in kleine Stücke schneiden, Zwiebeln in größere Stücke schneiden (achteln)
  • Auberginen in erhitzte Pfanne (mit kaltgepresstem Olivenöl) geben und zusammen mit Knoblauch kurz anbraten – aber Vorsicht, nicht zu lange, denn sie sollten noch bissfest sein. Danach in eine Schüssel geben und beiseite stehen lassen
  • Zucchini mit Knoblauch anbraten, bis sie schöne Farbe angenommen haben (braucht etwas länger als Aubergine)
  • Grob geschnittene Zwiebel in die Pfanne zu den Zucchini geben, etwas anbraten, aber sie sollten auch noch bissfest sein
  • 2 Esslöffel Tomatenmark dazu geben, Farbe annehemen lassen, nach Wunsch mit etwas Weißwein ablöschen
  • Danach kommen auch  Auberginen in die Pfanne dazu
  • Die gewürfelten Tomaten zugeben, alles kurz anbraten, aber Tomaten sollten noch etwas fest sein
  • Zwischendurch mit Meersalz und Pfeffer würzen
  • Alles in eine Form geben, Olivenöl dazugeben
  • Pepperoni (ganz) mit Olivenöl von allen Seiten anbraten und mit Meersalz würzen bis sie schöne „gegrillte“ Farbe angenommen haben, danach in die Schüssel auf das restliche Gemüse legen

Salsiccia ( nach Wunsch andere Wurst):

  • Die Würste durchstechen oder anritzen, damit das Fett beim Braten rausgeht, in die eingeölte heiße Pfanne geben
  • Von allen Seiten anbraten, bis sie schön braun und gegrillt aussehen
  • Dann ist Eure Fantasie gefragt: entweder länglich halbieren, oder in Scheiben schneiden – ganz wie Ihr wollt
  • Auf das Gemüse mit Pepperoni legen und mit Basilikum-Blättern schmücken, nach Wunsch mit Meersalz nachsalzen –  und fertig ist das Kunstwerk!

P.S. Das Gemüse ohne Salsiccia schmeckt an heißen Tagen auch kalt hervorragend! Und wenn man möchte, kann man das Gericht immer ein bisschen variieren, indem man zum Beispiel gebratene Kartoffeln dazu tut. Ein schönes und leichtes Gericht (ok, ohne Salsiccia, aber was soll’s!:), das auch zu einem Grillfest perfekt passen würde! Außerdem kann man auf diese Weise unauffällig den Kleinen Kritikern das Gemüse schmackhaft machen:)

Was macht Ihr am Wochenende?

P.S. Schaut Euch mal auch meine neue Facebook-Seite an! Ich freue mich schon auf Euren Besuch:)

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Mein Look am regnerischen Tag:) Wir wollen Sonne!

Schatz oder Kitsch?

 

Letztes Wochenende habe ich während der großen Putzaktion in unserer Wohnung eine interessante Entdeckung gemacht: mir sind ein Paar Sachen und Einrichtungsgegenstände aufgefallen, die ich zwar besitze, aber eigentlich keine Ahnung habe warum. Ok, etwas falsch ausgedrückt – ich weiss schon warum, es ist nur so, dass sie vielleicht nicht unbedingt zum Stil und zum Rest der Einrichtung passen, aber trotzdem fest dazu gehören. Ist es bei Euch auch so?

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Zum Beispiel viele Frauen neigen dazu Plüschtiere und andere, etwas kitschige Andenken aus ihren romantischen Lebensphasen für immer aufzubewahren, vielleicht als sie gerade ihren Freund/Mann kennengelernt haben oder einfach weil sie diese Sachen als 16-jähriges Mädchen in ihrem Zimmer hatten und gerne ein Erinnerungsstück aus dieser Zeit haben möchten.

Ich muss sagen, ich finde das gar nicht so schlimm, sondern sogar sympathisch, denn das zeigt, dass einem Menschen bestimmte Erinnerungen und Werte wichtig sind – und das ist einfach schön. Für einen kann ein bunter Keramik-Papagei das beste Beispiel dafür sein, wenn sich jemand den Falschen handwerklichen Beruf oder Hobby ausgesucht hat. Aber für den anderen kann es ein unbezahlbares Stück Erinnerung an die Oma sein. Und trotz der Tatsache, dass es die Einrichtung jeder modernen Wohnung komplett ruinieren würde, bekommt es einen ehrenhaften Platz irgendwo im Haus. Vielleicht etwas versteckt und nicht gerade in der Mitte vom Esstisch, aber immerhin!

Ich bin aber auch der Meinung, man soll mit dem „speziellen Touch“ nicht übertreiben. Es gibt ziemlich viele erwachsene Frauen, die ihre Wohnung (besondres das Schlafzimmer) wie aus einem amerikanischen Teenie-Film Anfang 2000er gestalten – alles rosa und weiß, überall Plüsch, Spitze und Glitzer. Mag sein, dass es ein wenig zynisch klingt, aber ich finde so ein „Design“ etwas merkwürdig, wenn eine Frau ihren 25 Geburtstag schon gefeiert hat:) Aber alles ist subjektiv!

Habt Ihr nie mit Eurem Freund/Mann solche Diskussionen führen müssen wie :“ Was steht denn da auf der Fensterbank? Das geht ja gar nicht!“ oder “ Wozu bewahrst du es auf? Bist du etwa 7?!“? Ich muss gestehen, ich bin selbst ein Opfer der sentimentalen Erinnerungen geworden, mein Freund aber auch – also haben wir uns gut geeinigt. Hier ist meine kleine persönliche Auswahl:

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Erinnerungsstücke aus meiner Heimat Moskau. Das muss doch sein, oder? Eine russische Puppe, ein winziges Schmuckkästchen mit Ostereiern im russischen volkstümlichen Chochloma-Stil, und mein original russisches Halstuch, das ich total liebe uns sehr oft und gerne trage. Hochwertige russische Halstücher sehen unglaublich schön aus und waren nicht umsonst vor ein Paar Jahren ein Riesen-Trend sogar unter Hollywood-Celebrities. Für mich sind sie immer noch ein Trend, denn mit Lederjacke oder einem coolem Mantel kombiniert, sehen sie einfach wunderschön und sehr modern aus! (hier gibt es eine wunderbare Auswahl)

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Mein Villeroy & Boch  Huhn, die ihren Platz bei uns in der Küche bekommen hat. Vielen mag es vielleicht kitschig vorkommen, für mich aber muss eine Küche nicht unbedingt puristisch und steril erscheinen, sondern gemütlich, liebevoll und einladend, mit all den schönen Accessoires wie handbemalte Salatschüssel, Teekannen und Salatlöffel. Es gibst ja schließlich andere Muster als Blümchen, mit denen sich auch männliche Köche sehr gut anfreunden können:)

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Mein Lieblings – Plüschhase (ja, ich bekenne mich schuldig!). Für andere nichts außergewöhnliches, für mich aber ein sehr wertvolles Erinnerungsstück, das ich vor vielen Jahren von meinen Eltern zusammen mit anderen Geschenken zur Weihnachten bekommen habe. Dieser Hase ist und bleibt einfach etwas besonderes – er lässt mich immer an meine Eltern, an meine Kindheit denken – und das ist unbezahlbar. Übrigens, der antiker Stuhl gehört meinem Freund. Man kann gar nicht mehr darauf sitzen, weil er so alt und wackelig ist, aber komischerweise hat er trotzdem wunderbar zu unserer ziemlich modernen Einrichtung gepasst. Ich hatte Glück, denn dieses Stück finde ich selber toll:)

Wie ist es bei Euch? Habt Ihr auch solche persönliche Schätze, die Euch das ganze Leben lang begleiten?

Und heute gibt es noch einen Tipp – also ein Rezept fürs Wochenende, das sogar auf eigener Terrasse oder Balkon für echtes Italien-Feeling sorgen wird! Total einfach, schnell und lecker: Frittata mit Kartoffeln, Parmesan und frischer Rucola!

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Und so geht`s:

Man braucht: 500 g (Bio) Kartoffeln, 6-7 Eier, Knoblauch, Zwiebel oder Schalotte, kaltgepresstes Olivenöl, Parmesan, Speck, Peperoncino oder Chili-Schoten, Muskatnuss, Meersalz (kein Muss, schmeckt aber intensiver und ist gesünder), Pfeffer, frische Rucola oder Basilikum

Zubereitung:

  • Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und im heißen Olivenöl goldbraun braten (mittlere Hitze)
  • feingeschnittener Knoblauch, Schalotte und feine Speckwürfel zu den Kartoffeln geben und anbraten bis die Zwiebeln glasig sind
  • separat Eier mit Salz, Pfeffer, etwas Muskatnuss und Parmesan (optional auch Chili) verrühren (nach persönlichem Geschmack)
  • anschließend zu den Kartoffeln geben, einmal schwenken damit die Masse sich gut verteilt
  • bei kleinerer Hitze mit geschlossenem Deckel ca. 10-15 Min braten (aufpassen: Boden kann schnell verbrennen, lieber öfters nachprüfen)
  • wenn die Eier an der Oberfläche etwas fest sind, einen Teller/Deckel nehmen – umdrehen – andere Seite anbraten (Übungssache!:)
  • mit frischer, grob gehackter Rucola oder Basilikum servieren – man glaubt gar nicht, wie viel ein Paar Blätter frischen Basilikum/Rucola bei einer Pasta, Pizza oder auch anderen Gerichten ausmachen können!
  • Genießen!!!

Dazu würde sehr gut ein Glas erfrischenden Prosecco passen. Unsere Empfehlung: der Valdo aus Italien (auch rosé) – für den Preis hervorragende Qualität!

Mamas und Papas müssen sich doch mal auch etwas gönnen, oder? Wir wünschen Euch ein wunderschönes Wochenende!!!!