Dort, wo es schön ist!

 

Liebt ihr eure Stadt? Ich finde es ist extrem wichtig, dass man sich an dem Ort, an dem man lebt, wohl fühlt.

Ich liebe München. Ich finde München ist einer der schönsten Städte der Welt. Ich bin sehr viel gereist und viele wunderbare Plätze besucht und gesehen, aber trotzdem bin ich jedes mal wieder gerne am Münchner Flughafen gelandet:) Klar vermisst man oft Orte, an denen man besonders schöne Zeit verbracht und unvergessliche Momente erlebt hat. Jeder von uns hat solche Erinnerungen und wünscht sich ab und zu wieder mal dort zu sein.

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Regenwald? Nein – Münchner wunderschöner Englischer Garten:) Jede Stadt hat seine Vorteile und seine schönen Ecken, man muss sie nur wirklich wahrnehmen

Wenn ich die zahlreichen Auswanderer-Dokus anschaue, muss ich oft feststellen, dass viele – nicht alle – Menschen ihre Stadt und ihr Land in der Hoffnung auf ein besseres Leben verlassen, weil sie in ihrer Heimat nicht mehr glücklich sind und „in Deutschland einfach alles blöd ist“. Meine Meinung nach sind es sehr „gefährliche“ Voraussetzten für eine Auswanderung, weil ein Umzug in ein anderes Land ganz sicher nicht alles wieder in Ordnung bringen kann. So banal es auch klingt, soll man nach den Gründen für Probleme und Unzufriedenheit erst bei sich selbst suchen, bevor man die Schuld dem Wetter, den Nachbarn, der Gesellschaft oder dem ganzen Ort gibt. Ansonsten nimmt man die Probleme einfach mit.

Andererseits gibt es auch Menschen, die ein Land, dessen Kultur und Mentalität so toll finden, dass sie unbedingt ein Teil davon werden möchten. Sie wollen gerne von diesem Lebensgefühl die ganze Zeit (und nicht nur während einer Reise oder Urlaubs) umgeben werden, und sind in der Regel bereit auch sehr viel dafür zu arbeiten und zu lernen. Sie haben auch vielleicht in ihrer Heimat kein schlechtes Leben gehabt, aber sie möchten etwas Neues und Schönes ausprobieren. Ich denke solche Leute haben die größten Chancen sich gut zu integrieren und sich an einem neuen Ort richtig wohl zu fühlen, denn sie können sich normalerweise genau vorstellen, was auf sie zukommt und was sie erwartet, weil sie sich schon vorher sehr viel informiert und mit dem Land beschäftigt haben. Außerdem ist es für diese Menschen wie ein Traum – keine Notlösung – und deshalb haben sie auch deutlich größeren Willen es wirklich zu schaffen.

Warum schreibe ich darüber? Weil ich in meinem Leben schon die Möglichkeit hatte für längere Zeit in verschiedenen Ländern zu leben, und  finde die Idee sein ganzes Leben nicht nur an einem einzigen Ort, sondern vielleicht an 2 oder 3, zu verbringen einfach wunderbar.

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 Habt iht jemals versucht eure Stadt mit den Augen eines Touristen zu sehen? Dann sieht man oft Dinge, die einem vorher gar nicht aufgefallen sind…

Wie ich schon sagte – ich liebe München sehr, nur wünsche ich mir auch oft, dass in vielen Jahren meine Familie und ich die Möglichkeit haben könnte noch woandres zu leben – und ich weiss sogar ungefähr wo:) Nicht weil es mir hier nicht gefällt – sicherlich nicht! Es gibt einfach noch so viele fantastische Plätze, an denen man jeden Tag von Schönheit umgeben wird, an denen man neue, interessante Dinge lernen kann und seine  Persönlichkeit bereichern kann. Warum soll man dies nicht wahr nehmen? Natürlich ist es nicht einfach so eine Chance überhaupt zu bekommen… Aber ich bin eine hoffnungslose Träumerin und glaube an diese Worte, die man in zahlreichen kitschigen Hollywood-Films hören kann: wenn du etwas wirklich willst, dann wirst du es auch schaffen! 🙂

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Habt ihr auch schon darüber nachgedacht? Würdet ihr auch mal gerne an einem anderen Ort leben? Und wenn ja, dann wo?

Vorzeige – Eltern

 

Seid ihr immer ehrlich? Ich meine als Mamas, als Eltern? Immer öfter merke ich bei Gesprächen mit Bekannten, die auch Kinder haben, dass viele von ihnen als vorbildliche Eltern dastehen wollen. Keiner will zugeben, dass es manchmal total anstrengend ist, dass man ab und zu ratlos ist oder dass man in manchen Situationen sich selbst fragt, ob man das richtige tut. Wenn man mit ihnen spricht, dann bekommt man den Eindruck, sie haben niemals Probleme und Schwierigkeiten mit ihrem Kind, sie haben alles im Griff. Eltern- Dasein ist für sie eine rosige Wolke, auf der man die ganze Zeit schwebt. „Alles wunderbar, die/der Kleine macht alles mit! Unser Leben hat sich kaum verändert. Klar, es gibt jetzt ein bisschen mehr zu tun, aber ganz ehrlich – das macht nur Spaß!“

Diese magische Worte „das macht Spaß“ – die hört man so oft, wenn man sich mit anderen Eltern unterhält. „Gestern konnten wir unsere Tochter 3 Stunden lang nicht ins Bett bringen, aber du, das macht trotzdem so viel Spaß!“, „Ich war heute 6 Stunden mit meinem Sohn im Park unterwegs und habe mir einen Sonnenbrand geholt, weil er sein neues Dreirad ausprobieren wollte. Am Ende ist er mit Skandal Nachhause gegangen, aber kein Problem, das macht total Spaß!“, „Die kleine hat beim Essen den Saft auf mein Laptop geschüttet, weil er ihr nicht geschmeckt hat. Aber wenn ich ehrlich sein muss – das hat echt Spaß gemacht!“ Keiner sagt: „Heute war so ein schwerer Tag, dass ich nicht wusste, wie ich es bis zum Abend schaffen soll!“ oder „Manchmal ist es so anstrengend mit der Kleinen, dass ich wirklich froh bin, wenn der Tag vorbei ist“. Klar, über solche Dinge spricht man nur mit dem eigenen Mann, mit bester Freundin oder Mama, aber anscheinend darf man so etwas nicht vor den anderen Eltern in der Öffentlichkeit sagen  – ihnen macht es ja nur Spaß – rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag.

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Prinzessin: „Wie bitte? Ich soll im Kinderwagen sitzen während du Milch, Obst und anderes langweilige Zeug kaufst?! Ich will lieber alle Regale ausräumen! Und dir macht es sicherlich auch Spaß!!! So sagst du es doch immer, oder:)?!“ Aber klar, Schatz!)

Ich weiss nicht, kann es wirklich so sein? Vielleicht gibt es tatsächlich Kinder, die den ganzen Tag ruhig in der Ecke sitzen und sich mit ihrem Spielzeug beschäftigen. Die ohne Proteste den Spielplatz verlassen, wenn die Zeit kommt Nachhause zu gehen. Die niemals schreien oder Stimmungsschwankungen haben. Die immer gut gelaunt sind und sehr gerne Obst zum Nachtisch essen. Die problemlos 1-2 Stunden mit den Eltern im Biergarten oder im Restaurant verbringen, ohne sich nur einmal zu melden. Vielleicht. Aber ich kenne sie nicht. Bei mir daheim ist immer viel los und meine Prinzessin wird ganz sicher nicht ruhig in der Ecke mit ihren Bauklötzen spielen, während ich mir bei einem Kaffe das Ende eines spannenden Films ansehe. Aber es ist natürlich möglich, dass es nur mir so geht:)

Warum dürfen die Eltern heute die eigenen Schwächen nicht zugeben? Es ist doch selbstverständlich, dass wir unsere Kinder wirklich ÜBER ALLES lieben, auch wenn sie uns den Alltag ab und zu nicht gerade leicht machen. Wieso kann man das dann nicht ehrlich sagen? Na ja, manche Dinge sind wahrscheinlich einfach so wie sie sind. Heutzutage sagt man nur: „Es ist das größte Glück, was es auf der Welt gibt und es macht so viel Spaß!!!“ und niemals „Es ist das größte Glück, was es auf der Welt gibt und es macht so viel Spaß, aber manchmal ist es auch extrem anstrengend!“

Vielleicht bin ich nur so oft den „Streber-Eltern“ begegnet oder habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? Hauptsache beim nächsten Gespräch nicht das „Es macht richtig Spaß!“ vergessen – allein schon deshalb, weil es auch tatsächlich richtig Spaß macht))))

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Die Mutprobe

 

Vorgestern, als ich mit der Kleinen spazieren war, habe ich eine interessante Beobachtung gemacht: eine große, attraktive und sehr stylische Frau lief auf der anderen Straßenseite und führte ihren Sohn an der Hand. Jetzt fragt ihr euch bestimmt – was ist so besondres daran? Die Dame trug eine sehr hochwertige und teure (und das hat man sofort gesehen) cremefarbene Lederjacke, eine exklusive Tasche eines bekannten Designers und – eine sehr lange Jeans mit Schlag. Oben saß die Jeans extrem eng, und ungefähr ab dem Knie wurde sie sehr weit. Das könnt ihr euch bestimmt gut vorstellen, oder? Vor ein Paar Jahren waren solche Jeans ein richtiger Trend! Was war komisch daran? Die Dame wollte besondres stylisch und elegant aussehen, und trug offensichtlich wahnsinnig hohe Schuhe, die vollkommen von der Jeans verdeckt waren. Die Hose berührte fast den Asphalt, aber wenn man diese Frau von Weitem angeschaut hat, kamen einem ihre Beine ewig lang vor und das ganze Outfit sah einfach fantastisch aus. Nur ein Aber – sie konnte kaum in den Schuhen laufen. Sie hat alles sehr gut durchdacht und einen perfekten, coolen Look zusammengestellt, aber der ganze Auftritt wurde durch ihren wackeligen und total unsicheren Gang ruiniert. Man konnte in ihren Augen lesen: „Hoffentlich breche ich mir nichts… Wo ist das Auto? Warum habe ich so weit weg geparkt?“

Ich musste lächeln, doch ich hatte Verständnis mit der Dame. Wie oft haben wir Frauen schon etwas total angesagtes und – wir wir dachten – superstylisches getragen, und dabei sich selbst die ganze Zeit gefragt haben: „Warum tue ich mir das an?“ Ihr wisst doch sicherlich, wovon ich spreche, oder? 🙂

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Gutes Beispiel – dieses Seidenkleid und diese silbernen Stilettos, die ich bei einer  Ausstellung getragen habe. Sowohl das Kleid, als auch die Schuhe haben mir kein bisschen Bewegungsfreiheit gelassen. So stand ich den ganzen Abend da. Man könnte denken, ich gehöre zum Performance des Künstlers.

Dann habe ich nachgedacht… Was habe ich denn schon angezogen, was ich am Liebsten nach 1 Stunde in die Mülltonne werfen oder verbrennen würde für all das Lied, was es mir angetan hat? So entstand diese Liste, die ich euch heute präsentieren möchte. Vielleicht habt ihr auch ein Paar ähnliche Punkte auf eurer persönlichen Fashion-Victim-Liste?:):

Ich habe schon:

  • eine Lederleggins und Hose aus Leder getragen (die vor einigen Jahren total im Trend waren) und fand, dass es nichts unangenehmeres gibt, als diese Teile, die wie ein Tesafilm an meinen Beinen klebten. Keine Frage, aussehen tun sie gut, aber alles andere (inklusive Reinigung) ist sehr problematisch
  • (der Klassiker) Schuhe gekauft, die mir ganz klar 3 Nummern zu klein waren, nur weil ich sie unbedingt haben musste und die richtige Größe schon ausverkauft war, nach dem Motto:“Ich muss sie trotzdem haben, vielleicht werden sie ja etwas weiter, wenn sie daheim ein Paar Tage trage“. Wir wissen alle wo das endet.
  • auch Schuhe getragen, die mir passten, aber in denen man sich kaum bewegen konnte – genau wie die Dame auf der Straße. Ich mache das aber nicht mehr, weil es einfach jeder merkt und darüber lacht:) Mit Recht, übrigens:)
  • ein Kleid getragen, in dem man ausschließlich stehen konnte und der sich nicht mal für minimale Aktivität geeignet hat – als man einen Träger hochgezogen hat, war der andere schon wieder runtergerutscht. Alles war zu eng, alles klemmte, überall schaute etwas raus. Na ja, im Schaufenster sah das Kleid definitiv besser aus – dafür wurde es auch wahrscheinlich gemacht
  • Leggins mit Rock angezogen. Ja, ich stehe dazu! Es war aber in der 10 Klasse und damals war es ein Mega-Trend. Nur: da ich die Leggings im Hochsommer gekauft habe und es kaum erwarten konnte allen zu zeigen, wie stylisch ich bin, habe ich dieses wunderbare Outfit gleich am ersten Tag nach dem Kauf getragen. Der zufällig – mit 35 Grad C – der heißeste Tag des Jahres war. Für ein Paar verwunderte Blicke hat mein Look auf jeden Fall gesorgt!

So etwas ist euch bestimmt auch schon mal passiert, stimmt? Wir sind oft bereit ziemlich viel Komfort und Geld für DEN Look zu opfern, aber erreichen leider nicht immer den gewünschten Effekt… Na und? Man sollte es einfach nicht so ernst nehmen! Die Mut ist das, was zählt! Und die Mut alleine hat schon Respekt verdient!:)

Habt einfach Spaß und lasst euch eure Laune nicht verderben – weder von unbequemen Schuhen, noch von denen, die über alles und jeden einen Kommentar abgeben müssen. Wenn jemanden etwas nicht gefällt, dann…

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LOOK THE OTHER WAY!

Ausstrahlung? Kein Problem!

 

Hallo! Endlich gab es ein richtig schönes Sommer-Wochenede! Sonne, Hitze, gute Laune, Urlaubs-Feeling… Ihr hattet sicherlich auch viel zu tun. Grillen, Baden, Biergarten, Picknick oder einfach ein Spaziergang oder ein Nachmittag  am Spielplatz – bei dem Wetter macht alles Spaß! Ich war auch mit der Kleinen ein Paar Stunden auf dem Spielplatz, und muss sagen, dass ich nicht weniger herumgerannt bin als meine Tochter. Während die Mamas älterer Kinder gemütlich auf einer Bank im Schatten ihren Kaffe getrunken haben und mit einander geplaudert haben, folgte ich der Kleinen pausenlos hinterher, um sie von ihren riskanten Versuchen die Rutsche von unten hoch zu krabbeln oder in den kleinen Brunnen zu steigen, abzuhalten. Sie – mit Sunblocker und ihrem kleinen schicken Hut – lief bestens gelaunt stundenlang herum. Ich – hinterher ohne Hut, ohne Sonnenbrille, ohne Sunblocker – erledigt und kurz vor dem Hitzschlag. Na ja, selber schuld!  Wieder mal dachte ich, dass wir „nur kurz vorbei gehen“.

Da am Wochenende so viel los war, kommt der heutige Beitrag mit Verspätung, wie Ihr schon bemerkt habt:) Dafür habe ich etwas richtig Schönes für Euch! Zwei tolle Produkte, die ich schon mehrmals getestet habe und die mein vollstes Vertrauen gewonnen haben. Es geht um zwei sehr wichtige Beauty-Produkte für jede Frau ab 25 – Gesichtsserum. Und das sind meine zwei Favoriten:

  • Lancôme Dreamtone – Serum für einen gleichmäßigen Teint (hier Nr.1 für hellen Hauttyp)

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Ein geniales Produkt! Es wird oft als „Pigmentflecken Korrektor“ bezeichnet und deshalb denken viele Frauen, dass sie dieses Serum gar nicht brauchen. In der ersten Linie ist Dreamtone ein Wundermittel für frischen, strahlenden und perfekten Teint. Bei dem hellen Hauttyp kann man nach einigen Wochen Anwendung durchaus den „Porzellan-Haut -Effekt“ erreichen. Keine Farbunregelmäßigkeiten mehr, keine Rötungen mehr, keinen fahlen Teint mehr! (Gegen Pigmentflecken wirkt es natürlich auch). Es gibt 3 Profile – je nach Hautton – von sehr hell bis dunkel, deshalb wird es auch als „maßgeschneiderte Gesichtspflege“ bezeichnet – und das völlig verdient! Ausserdem spendet dieses Serum so gut Feuchtigkeit und hinterlässt so ein angenehmes seidiges Gefühl auf der Haut, dass ich normalerweise keine zusätzliche Gesichtspflege mehr nehme. Und: der Duft ist himmlisch!:) Empfehlung, Empfehlung, Empfehlung!

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Ein günstiges, aber trotzdem sehr gutes Produkt. Wie der Name schon verrät – man braucht nicht danach extra noch eine Gesichtscreme auftragen. Und tatsächlich: dieses Serum ist sehr reichhaltig und nährend, man spürt sofort, wie die Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird, aber es hinterlässt trotzdem keinen fettenden Film und zieht sofort ein. Die Fältchen und Linien werden gleich gemildert. Ideal auch für unterwegs und Reisen – passt in jede kleinste Kosmetiktasche. Dieses Serum von Olaz hat mich total überzeugt, und ich finde, es ist eine gute Alternative zu den teureren Produkten, mit denen man es abwechselnd wunderbar verwenden kann! (Wird für die Haut ab 40 empfohlen, ich nehme es aber trotzdem gerne, wirkt prima:)

So, das waren noch zwei Waffen von meinem Schönheits-Front!:) Die zwei Produkte zähle ich wirklich zu meinen Lieblingen und sie sind auch  dauerhaft in meinem Bad präsent! Außerdem verdanke ihnen mit Sicherheit einige Komplimente) Habt ihr auch schon diese Produkte getestet? Wie findet ihr sie?

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Tja, nichts ist vergänglicher als schönes Wetter in München… Diesen Sommer trifft es sehr gut zu. Trotzdem ist BARTU Bio Eis in Schwabing München bei jedem Wetter einen Besuch wert! Was gibt es besseres nach einem schönen Spaziergang mit den Kleinen im Englischen Garten?

Entspann dich doch mal… Aber gerne!

 

Puh… Momentan ist hier richtig was los – die Kleine hat gelernt zu laufen! Wir sind total glücklich und können nur mit Stolz, Bewunderung und Lächeln beobachten, wie so ein kleiner Mensch so große Vorschritte machen kann! Und will! Ganz ehrlich, ich bin erstaunt, wie ambitioniert und zielstrebig die Kleinen sein können. Keiner sagt ihnen doch, dass sie jeden Tag üben müssen, damit sie irgendwann sicher auf eigenen Beinchen stehen und sich frei bewegen können. Als ob sie sich selbst ein festes Ziel setzten und unermüdlich daran arbeiten es zu erreichen. Denn so wie ich es erlebt habe, kann man (und darf man:) sie auch gar nicht mehr davon abhalten, wenn sie das „Gefühl der (Bewegungs-) Freiheit“ gespürt haben:) Zumindest bei uns ist es. Der tägliche 50 km-Lauf darf keine Sekunde unterbrochen werden, ansonsten wird seeehr lautstark protestiert. Ok, vielleicht nur für eine leckere Mahlzeit, aber danach muss es gleich weiter gehen. Und alle Mamas Bitten um eine 10 Minuten Pause werden ganz sicherlich nicht akzeptiert, sie möchte sowieso immer nur herumsitzen – wie langweilig! Hinterher zu laufen ist doch viel spannender und macht viel mehr Spaß!

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Es macht ja auch Spaß, nur wenn man es den ganzen Tag ununterbrochen macht, fühlt man sich am Abend ein bisschen… fertig:) Ich glaube die Mamas, dessen Kinder gerade oder schon gelernt haben zu laufen, wissen ganz genau wovon ich spreche. 12-14 Stunden lang werden absolute Konzentration und extrem schnelle Reaktionsfähigkeit gefragt. Außerdem muss man ständig gekrümmt laufen, denn man darf keine Emotion, keinen Blick (oder kein Blatt, das gerade genüsslich in den Mund gelegt wird) verpassen, wenn man die kleine neugierige Person auf seiner Entdeckungsreise begleitet. Also zugegeben, es ist auch körperlich etwas anstrengend.

Deshalb habe ich mir vor Kurzem überlegt, dass mein Körper etwas mehr Pflege und SPA-Feeling brauchen könnte. Bei meinem letzten Einkauf habe ich drei wunderbare Produkte ausgesucht, die dafür sorgen können, dass man sich auch nach einem sehr langen und harten Tag wieder frisch, entspannt, vital und schön fühlt – genau das Richtige für Mamas! Und hier sind sie:

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Die neue Fenjal Creme Dusche mit natürlichem Moringaöl und sinnlichem Duft der Tubarose – Wohlfühlmoment garantiert! Die wunderbare pflegende Wirkung kann man sofort spüren. Die Haut fühlt sich weich und geschmeidig an und braucht danach eigentlich fast keine zusätzliche Pflege mehr. Diese Creme Dusche ist sehr reichhaltig und der Duft ist einfach traumhaft, was für ein tolles kleines SPA-Erlebnis Zuhause sorgt! Wir Ihr wisst, bin ich ein Fan von Fenjal Duschpflege: über die tolle Vitality Creme Dusche und sinnliche Creme Öl-Dusche könnt Ihr hier nochmal nachlesen. Sogar bei teueren Marken habe ich bis jetzt keine bessere Produkte entdecken können. Absolute Empfehlung!

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Und danach geht es weiter mit dem Verwöhn-Programm:

Weleda Regenerierende Pflegelotion mit Granatapfel mit Sheabutter, Aprikosenkernöl und Bio-Granatapfelsamen-Öl. Diese wunderbare Lotion soll antioxidativ sein, die Zellenneuerung anregen, die Haut spürbar festigen und der Hautalterung entgegen wirken. Den typisch herben Weleda-Duft finde ich auch fantastisch! Das verstehe ich unter „seiner Haut mal etwas Gutes tun“:). Zwar wäre mir diese Lotion auf Dauer bei meiner trockenen Haut etwas zu leicht, doch sie ist definitiv die perfekte Abrundung des Home-SPA-Rituals!

Und zuletzt – für sehr aktive Mamas):

Weleda Arnika Massageöl (Hautfunktionsöl) mit Sonneblumen- und Olivenöl, Auszügen aus Arnikablüten und Birkenblättern, und ätherischen Lavendel- und Rosmarinölen. Was für eine Kombination! Wozu ein Massageöl, wenn die Massage Zuhause sowieso fast unmöglich ist? Ganz einfach: dieses wärmende Öl entspannt die Muskulatur und schütz vor Verkrampfungen, mit denen ich zurzeit fast jeden Tag zu kämpfen habe. Man brauch keine richtige Massage, damit dieses Wundermittel seine Wirkung zeigt. Ich trage es einfach abends nach dem Duschen im Bereich des unteren Rückens (der mir am meisten Schmerzen bereitet) und auf die Waden auf – das war´s. Nachts kann ich dann ruhig durchschlafen und in der Früh wieder fit sein um mit den Lauflern-Übungen fortzufahren!:)

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Und wenn man doch mal auf eine luxuriöse professionelle Massage Lust haben sollte, die in einem normalen Mama-Alltag in der Regel ziemlich schwer zu organisieren ist, sollte man auf jeden Fall die Webseite vom wundervollen Münchner Yoga&Massage Studio Entspannbar besuchen (entspannbar.com). Das schöne gemütliche Studio in der Viktoriastraße 6 in München Schwabing bietet ein Konzept, das speziell für Mamas entworfen wurde! Man bringt den eignen Mann oder eine Freundin zusammen mit den Kindern zur Behandlung mit. Während man sich im Massage-Raum wunderbar entspannen kann, darf die Begleitung mit den Kids im Yogaraum ungestört spielen oder einfach zur Ruhe kommen, denn das Studio bleibt während der ganzen Behandlung geschlossen. Tolle Idee, die sehr gekonnt und mit Stil umgesetzt wurde! Das fanden auch die zahlreichen Lifestyle-Magazine wie PRINZ TopGuide 2013, KIR München, „Das Beste in München – für Frauen“ und spa business. Und noch ein Tipp: man kann auch einen Gutschein im tollen Geschenkbox online bestellen. Schade, dass der Muttertag schon vorbei ist, ansonsten sollte man „zufällig“ das geöffnete Laptop mit der Webseite vom Entspannbar stehen lassen, damit der Mann sich nicht mehr den Kopf über ein passendes Geschenk zerbrechen muss:)
Wie sieht Euer Wohlfühl-Programm für Zuhause aus?

Schönes und entspanntes Wochenende!!!

Du bist so viel Wert wie viel du Likes hast ?

 

Was hält Ihr von Facebook, Instagram & Co.? Habt Ihr auch Accounts bei Sozialen Netzwerken? Folgt Ihr jemandem? Kommentiert und postet Ihr viel? Es wundert mich wirklich, dass so viele Leute mit echter Leidenschaft diesen Trend mitmachen. Nein, ich habe gar nichts dagegen, ich bin nur ein Mensch, der in diesem Bereich bis vor Kurzem immer eher inaktiv und zurückhaltend war. Lustig, nicht Wahr? Blogger und inaktiv bei Facebook – wie kann es sein? Ja, da musste ich selbst lachen.

Heutzutage wird es von Firmen, Marken, Läden, Unternehmen, Bloggern, ich rede gar nicht von den Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, erwartet, nein, praktisch verlangt überall in den Sozialen Netzwerken präsent zu sein – Facebook, Twitter, Instagram usw. Ansonsten wirkt es unseriös, uncool, nicht zeitgemäß, überhaupt – unklug, denn FB & Co. bieten die Möglichkeit eine große Anzahl an potentiellen Kunden, Lesern, Fans oder Followers zu erreichen. Also ist es schon fast ein Muss. Jede kleinste Bäckerei, Gärtnerei und Blumenhändler hat jetzt nicht nur einen Webauftritt in Form von einer Webseite, jeder richtet sich momentan eine „Fanpage“ bei FB oder Instagram ein. Und Likes muss man haben. Klar, dafür macht man das ja auch. Keine Likes – kein Erfolg. Mit anderen Worten: wenn du keine Likes hast, soll es wohl heißen, dass sich keiner für dich interessiert, dass dich keiner mag. Abgesehen davon bist du noch total uncool.

Ist es im privaten Leben auch nicht so? Es ist supercool 400-1000 Freunde bei Facebook zu haben oder 10K Followers bei Instagram, denn das bedeutet doch, dass man total beliebt ist! Alle wollen wissen wie es einem geht, was man macht. Unter jedem (sogar offensichtlich bescheuertem) Foto werden oft 250 Likes gesetzt und 80 Kommentare hinterlassen. Ist es nicht ein Phänomen?

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Hätte ich 20K Followers bei Instagram, würde dieses „Meisterwerk“ der Fotografie bestimmt bis zu 300 Likes bekommen))

Ich bin mir sicher, dass es Leute gibt, die Aufgrund ihres Berufes oder Lebensstils tatsächlich so viele Bekannte und Freunde haben können. Oder so interessante und talentierte Persönlichkeiten sind, dass Viele einfach gerne an ihrem spannenden Leben ein bisschen „Teil nehmen“ möchten. Aber wie ist es mit den anderen?

Immer wieder merke ich wie blauäugig ich manchmal bin. Wenn man heutzutage jemanden kennenlernt und als Mensch sympathisch findet, überlegt man nicht mehr einfach „Ah, da könnte vielleicht eine Freundschaft entstehen“. Leider denken die meisten Leute ganz anderes. Man möchte momentan nicht einfach mit irgendjemandem befreundet sein. Erstmal wird bei Google & Facebook geprüft was man macht, wie viele Freunde/Followers und – wie viele Likes man hat. Dann weiss man gleich ob dieser jemand cool genug ist und ob es sich überhaupt lohnt um mit ihm befreundet zu sein. Heute schließen Viele neue Freundschaften nach folgenden Kriterien: man muss entweder etwas tolles und außergewöhnliches (erfolgreich!) tun oder arbeiten, gut aussehen, viel verdienen, in der Zukunft (geschäftlich oder privat) nützlich sein oder zumindest einen kennen, der das alles hat/kann/ist. Dann kann man noch überlegen ob so ein „Freund“ den eigenen Freundeskreis aufbessern kann. Dann kann man doch im Gespräch immer nebenbei erwähnen: „Ein guter Freund/Freundin/Kumpel/Bekannte von mir macht dies und das, und ist dies und das, und ich bin immer eingeladen und überall dabei!“ Da kommt man selbst gleich viel cooler rüber, oder? Jetzt ehrlich, habt Ihr auch nicht eine/n Bekannte/n, die/der ständig mit ihren „exklusiven“ und wertvollen Bekanntschaften prallen?

Warum wollen die Menschen nur dann etwas toll finden, wenn es die meisten schon toll finden, auch wenn sie selbst vielleicht gar nicht so begeistert sind? Ihr habt sicherlich auch Accounts bei Instagram mit 20K Followers gesehen, die 18-, 17 -Jährigen Jungs und Mädels gehören, die Fotos posten wie „ich und das Straßenschild“ oder „ich und die Mülltonne“. Spannend! Aber wenn die Leute diese magische Zahl „20K“ sehen, dann Liken und Followen sie automatisch, nach dem Motto „dann muss es etwas Gutes sein“. So ist die Natur des Menschen: geliked wird nur das, was schon 1000 Menschen vorher geliked haben, stimmt?:)))

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Posten – und dann auf die Likes warten… Undankbare Aufgabe! Irgendwie wird man dank FB und Instagram von der Meinung anderer sehr abhängig, denn die meisten Menschen erwarten eine Reaktion oder zumindest Interesse wenn sie etwas Posten, nicht Wahr?

Habt ihr nie ein Foto bei FB gepostet und dann sich gewundert, warum es bis jetzt keiner (oder nur wenige) geliked hat? „War`s blöd? Habe ich etwas falsches gepostet? Was denken sie jetzt von mir?“. Erwachsene Frauen und Männer werden plötzlich wie zur Schulzeiten – unsicher und von der Meinung anderer „Mitschüler“ abhängig. Und sie vergleichen sich auch ständig mit einander: wer hat mehr Likes, mehr Freunde, bessere Fotos, interessanteres Leben… Macht so etwas wirklich Spaß???

Ich habe mir vor zwei Wochen auch einen Account bei Facebook eingerichtet. Ja, erst jetzt) Weil man mir gesagt hat, dass ich als Bloggerin auch unbedingt eine Seite bei FB, Instagram und Co. brauche. Ganz ehrlich: interessante und lustige Beiträge zu schreiben, schöne Looks und Sets zusammen zu stellen, bunte Fotos zu schießen – all das macht mir Riesen-Spaß! Aber bei Sozialen Netzwerken bin ich wohl eher unbegabt. Was ich in diesen zwei Wochen beobachten konnte (auch privat), hat mich nicht gerade begeistert, weil ich eins verstanden habe: Du bist so viel wert wie viel du Likes hast.

Ich möchte nicht falsch verstanden werden – ich will wirklich keinen angreifen. Facebook ist echt toll, um mit den Freunden und Bekannten  auf der ganzen Welt im Kontakt zu bleiben und zu wissen wie es ihnen geht. Ich wundere mich nur über Leute, die nach Bestätigung und Anerkennung durch Likes und zahlreiche Freundschaftsanfragen suchen, und – was noch schlimmer ist – ihre Meinung über andere auch nach diesen Kriterien bilden.

OK, mit so einer Einstellung wird wohl aus mir kein Instagram- oder Facebook-Star:)) Aber das ist auch nicht mein Ziel. Vielleicht übertreibe ich es ja ein bisschen und habe nur das Prinzip der Sozialen Netzwerken noch nicht ganz verstanden. Vielleicht soll man es einfach nicht so ernst nehmen? Wie ist Eure Meinung dazu?

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Wir Mamas müssen uns überhaupt so wenig wie möglich Gedanken über irgendwelche Kommentare und Likes machen. Während die anderen stundenlang bei Fecebook kommentieren, liken und posten… gehen wir lieber mit den Kleinen spazieren und spielen – macht viel mehr Spaß!!!

Mexikanisch einfach!

 

Hola Chicas!!! (Habt Ihr jetzt auch an Jorge Gonzalez gedacht?:) Heute gibt es ein Rezept für ein bisschen Sommer-Stimmung, die leider immer noch nicht so richtig aufkommen will. Aber man kann dafür auch selbst sorgen – und zwar mit original mexikanischen Wraps! Kompliziert? Überhaupt nicht! Und ich erzähle Euch wie einfach es gehen kann:

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Man braucht für 4 große Wraps: 2 Hühnerbrust-Filets, fertige Wrap Tortillas (z.B. von Casa Fiesta – bei Karstadt Perfetto erhältlich), 1 gelbe und 1 rote große Paprika, 2 rote Zwiebeln, 2 Zehen Knoblauch (oder nach Geschmack), 4 große Blätter Eisbergsalat, Creme Fraiche, Meersalz, Pfeffer (man kann es auch nach Belieben variieren, zum Beispiel könnte man auch noch Bohnen oder Mais verwenden, wenn man möchte)

Für 2 Soßen Guacamole und Salsa:

2 Avocados, 3 Knoblauchzehen, 1 Zitrone, 2 Limetten, 6 Tomaten, Koriander, Jabaneros (scharf), 1 Naturjoghurt, (brauner) Zucker, Salz, Pfeffer

Und so geht’s:

  • Hühnerbrust waschen, abtupfen, salzen und pfeffern und in einer geölten Pfanne von beiden Seiten bei mittleren Hitze goldbraun braten. 2 ganze Zehen anbrechen und in der Pfanne mitbraten – danach alles herausnahmen und zur Seite stellen
  • Zwiebeln und Paprika in Streifen schneiden und separat anbraten
  • Hühnchen in kleine Stücke schneiden und in die Pfanne dazugeben
  • Wraps im Rohr oder in der Pfanne (ohne Öl) von beiden Seiten warm machen (nur kurz, damit sie noch schön weich, aber heiß sind)
  • Ein großes Salatblatt jeweils auf einen Wrap legen, die Füllung in der Mitte platzieren, Creme Fraiche (oder auch die Soßen) nach Geschmack dazu tun – rollen und wundern, dass es daheim auch wie beim Mexikaner schmecken kann!

Die Soßen dazu:

Guacamole (püriert oder mit Stücken): 2 Avocados, 1 Knoblauch Zehe, 1 Zitrone, 1 kleiner Naturjoghurt und kleine Tomatenwürfel von 2 Tomaten

Avocados halbieren, mit einem Löffel in die Schüssel geben und zerdrücken. Saft einer Zitrone dazu geben (sonst wird Avocado braun), Tomatenwürfel dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Naturjoghurt vermischen – fertig!

Mexikanische Salsa (püriert oder mit Stücken): 4 Tomaten, Koriander (nach Geschmack), 1 Zehe Knoblauch, Jabaneros (gelb oder rot, Vorsicht-sehr scharf, also bitte aufpassen wenn die Kleinen mitessen), 2 Limetten, 2 Teelöffel brauner Zucker, Salz, Pfeffer

Tomaten halbieren, Kerne entfernen, in kleine Würfel schneiden. Koriander waschen und klein schneiden. Knoblauch Zehen auch ganz klein schneiden oder zerdrücken. Jabaneros sehr klein schneiden – bitte nach Belieben bzw. sehr sparsam verwenden, weil sie sehr scharf sind. Alles vermengen. 2 Limetten rollen (so geht der Saft optimal heraus), halbieren und Saft dazugeben. Mit braunem Zucker, 3 Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken – aber bitte nur am Schluss, ansonsten verlieren die Tomaten Wasser. Tipp: die Salsa für Chips, Pommes, Kartoffeln oder Fleisch soll man am Besten pürieren.

Genießt das Wochenende, Chicas!!!:)

Rapunzel mag es unkompliziert

 

Ich frage mich oft: ist es nur bei mir so, oder sieht es bei den anderen Mamas genauso aus? Also, dass es sehr wenig Zeit für das eigene Aussehen, für Schönheits-Rituale und Styling bleibt? Ich könnte zum Beispiel nicht in der Früh aufstehen, irgendeinen außergewöhnlichen Peeling mit Sandkörner, die man nur auf dem Mond findet, auftragen und anschließend noch irgendeine noch ausgefallenere Maske mit „Jugend-Elixir“ aus einer mysteriösen Pflanze für 40 Minuten auflegen. Erstens – ich hätte keine freie Minute Zeit dafür (insbesondere morgens), zweitens- meine Prinzessin wäre bestimmt extrem interessiert, was ich da auf dem Gesicht habe und würde das sicherlich auf der Stelle untersuchen wollen:)

Schon oft habe ich hier erwähnt, dass ich meine Schönheits-Routine sehr umorganisieren musste. Bei allen Kosmeik- und Pflege-Produkten achte ich jetzt immer mehr drauf, dass sie nicht nur hohe Qualität haben und ihren Zweck sehr gut erfüllen, sondern dass sie auch einfach und schnell in der Anwendung sind. Und von diesen tollen Produkten erzähle ich Euch auch regelmäßig, wie Ihr wisst:) Mit der Kleidung sieht es ähnlich aus – die Looks müssen gut und cool aussehen, aber auch gleichzeitig einfach nachzustylen sein.

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Eigentlich trage ich meine Haare am Liebsten offen, was aber im Mama-Alltag ziemlich unpraktisch sein kann

Aber wie ist mit dem Haarstyling? Na ja, jeden einzelnen Tag die Haare zu waschen, zu föhnen und stundenlang zu stylen geht jetzt bei mir auch gar nicht. Deshalb musste ich mich damit abfinden, dass ich nicht mehr täglich meine Haare offen tragen kann, denn sie sehen leider am zweiten Tag nach dem Waschen nicht gerade toll aus. Außerdem kann man es sich als Mama sowieso nicht mehr leisten so oft die langen Haare offen zu tragen – und Ihr wisst sicherlich selbst warum: sie stören nur, wenn man irgendetwas im Haushalt erledigen oder kochen muss, das Essen – oder andere viel unappetitlichere Sachen werden gerne an ihnen verteilt, oder sie werden regelmäßig mit so einer Kraft gezogen, dass man riskiert die Hälfte von ihnen zu verlieren!

Ok, was soll man dann machen? Das habe ich mir auch überlegt, weil Tag für Tag immer nur einen Dutt zu tragen wäre mir auch viel zu langweilig, auch wenn ich seine „Undone“ – Variante über alles liebe. Wie ich schon in einem meiner früheren Beitrage erzählte, habe ich zwei richtig tolle Helfer gefunden, wenn es um Hairystyling geht – Invisibobble und Ivybands (Kategorie Beauty). Und heute möchte Euch ein Paar schöne Looks für den Mama-Alltag präsentieren, die mit Hilfe von Invisibobble oder einfachen Haargummis sehr schnell nachzumachen sind und für die man keine andere Styling-Produkte braucht (es sei denn man möchte sie unbedingt verwenden:).

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Invisibobble und Ivybands – meine besten Helfer für Bad Hair Days

Und das sind meine drei Lieblings Styles, wenn man keine Zeit für aufwendige Frisuren hat, und die wunderbar für aktive Mamas passen:
1. Die Frisur kennt Ihr bestimmt auch, aber oft muss man einfach an etwas erinnert werden, damit es einem wieder einfällt:) Also, für die Mädels, die diesen Look vergessen haben: er ist sportlich, locker, aber trotzdem sehr feminin. Passt wunderbar zu Kleidern und romantischen Outfits, die man etwas „entspannter“ wirken lassen möchte. Mit einem Invisibobble nur die Oberkopfhaare zu einem lockeren Dutt stecken, ein Paar vorderen Strähnen herausziehen – es soll gar nicht perfekt aussehen. Praktisch der Undone-Dutt mit offenen Haaren:)

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2. Den Look für die Haare mag ich sehr gerne – er ist interessant, cool und besondres, aber trotzdem lässig und bequem. Es geht so einfach! Die Haare über die linke (oder rechte) Schulter nach vorne legen, etwas tiefer unterm Kinn mit einem Invisibobble oder Haargummi zusammenbinden. Dann die Haare von der linken und rechten Seite leicht ziehen, damit sie  ein bisschen „hängen“ – fertig! Ich liebe diesen Look, er ist verspielt, sexy und ungewöhnlich, obwohl er in Sekunden gemacht ist. Passt zu jedem Outfit, für jeden Anlass, sogar am Abend oder auf einer Party würde man damit toll aussehen. Was sagt Ihr?

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3. Ein ähnlicher Look, nur mit dem Undone-Dutt. Passt perfekt für tagsüber, auf dem Spielplatz, wenn man es bequem haben möchte, aber trotzdem nicht so langweilig. Die Haare über die Schulter nach vorne legen, dann – wie bei einem Dutt- die Haare direkt am Kopf „zusammenrollen“, mit einem Invisibobble fixieren. Ein Paar vordere Strähnen herausziehen. Die Frisur sollte auch etwas lässiger, also nicht zu streng oder zu „gemacht“ aussehen. Für heiße Sommertage in der Stadt oder am Strand – ideal!

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4. Und den Look habe ich Euch schon mal gezeigt – für die Tage, wenn man gar keine Zeit hat oder einen richtig schlimmen Bad Hair Day hat:) Einfach einen Dutt oder einen Pferdeschwanz machen, dazu Ivybands – und man sieht schon gestylt aus.

Was sagt Ihr? Wie sieht Euer alltägliches Haarstyling aus? Bleibt Euch auch wenig Zeit für Eure Schönheits-Routine oder könntet Ihr doch einen Weg finden?

P.S. Und morgen habe ich wieder etwas richtig Schönes und Sommerliches für Euch vorbereitet! Also bis dann!:)

Sonne & Meer gibt es jetzt online!

 

Ist es wirklich Wahr? Die Sonne scheint, blauer Himmel, Temperaturen um die 30 Grad – endlich kann man die schönen bunten Sommerkleider und Sandalen anziehen, die schon bestimmt jede Hoffnung verloren haben jemals „ausgeführt“ zu werden:) Da fühlt man sich auch ganz anderes, oder? Es ist wie ein bisschen Urlaubsstimmung in der Stadt – man wacht zwar jeden Tag in seiner Wohnung auf und geht wie gewohnt zur Arbeit, aber irgendwie hat man dabei viel mehr Freude, wenn schon so früh am Morgen die Sonne scheint und einem einen richtig tollen heißen Sommertag verspricht. Die Zeit am Schreibtisch, Laptop & Co. vergeht einfach schneller, wenn man sich tagsüber Gedanken darüber macht, wie man den heutigen Abend am besten verbringen soll: im Biergarten mit Freunden, auf der Terrasse eines schönen gemütlichen Cafés oder einfach Zuhause auf dem Balkon bei einem kühlen Glas Prosecco oder Wein…

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Es gibt nur ein „aber“: wie lange bleibt es so? Ich denke keine von uns macht sich falsche Hoffnungen was das Wetter hier betrifft. Stattdessen versucht man einfach die wenigen sonnigen Tage, die uns etwas Urlaubs-Feeling schenken, richtig zu genießen.

Apropos Urlaubs – Feeling: vor Kurzem habe ich beim Spaziergang mit der Kleinen eine tolle Entdeckung gemacht! Mitten im Münchner Schwabing ist ein Laden aufgetaucht, der sich genauso gut im Zentrum der griechischen Trend-Insel Mykonos befinden könnte: stillvoll, bunt, authentisch, originell. Allein das, was ich im Schaufenster gesehen habe, ließ mein Mädchenherz auf der Stelle höher schlagen. Das musste ich mir genauer anschauen! Die total sympathische Inhaberin (wie sich herausstellte – selbst eine junge und sehr stylische Mama) erzählte mir, es sei ein Pop-Up Store, der in der Wilhelm-Strasse 27 in Schwabing bis zum 16. Juli zur Gast ist, aber eigentlich hat sie einen Online – Shop, den man unter lemoni-shop.com besuchen kann. „Zum Glück!“- dachte ich mir nur, als ich mich umschaute: wunderschöne Baumwoll- und Seidenkleider, Blusen mit aufwendigen Stickereien und Häckelelementen, einzigartige hochwertige Taschen und Clutches im Boho-Stil mit Fransen und Münzen (einige wurden sogar aus ledernen Flickerlteppichen und ausrangierten Segeln(!) angefertigt) und – die absolut coolsten Sandalen mit Leder-Fransen, Swarovski-Kristallen, Schmucksteinen und Münzen.

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Die bezaubernde Inhaberin und Mama Katrin Tewes sucht jedes Stück für ihren Online – Concept Store mit mediterranem Flair persönlich aus – mit viel Geschmack und Sinn für gute Qualität – und beweist nochmals, dass das Beste nicht immer unbezahlbar bedeuten muss

Außerdem eine Riesen-Auswahl an wundervollen Kleinigkeiten, die wir, Mädels, so toll finden wie Kissen mit farbenfrohen mediterranen Prints, Duftkerzen, Deko- und Strandtücher und sogar original griechischer Tee, Honig, Gewürze und Wein Gelee (!), die so hübsch verpackt sind, dass einem sofort klar wird, wo man das nächste Mal Geschenke kaufen muss, die nicht nur Freude bringen, sondern auch für einen kleinen Wow- Effekt sorgen werden. Jetzt wisst Ihr, warum ich es Euch einfach erzählen musste! Und glaubt mir – das ist keine Werbung, ich bin wirklich so begeistert:)

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Pop-Up Store vom charmanten lemoni-shop.com in der Wilhelm-Strasse 27 in München (bis 16 Juli von 11.00 bis 16.30)

Damit Ihr den ersten Eindruck bekommen könnt, habe ich eine kleine Liste mit meinen Favourites vom lemoni-shop.com zusammengestellt. Hier sind meine Mama – Must-Haves für Urlaubs-Feeling egal wo, egal bei welchem Wetter:

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Auf dem Bild in der Mitte

  • Die tollen Sandalen mit Fransen, Sternchen und Swarowski- Kristallen, die ich schon erwähnt habe (Must-Must-Have)! Die gibt es auch mit der so angesagten zurzeit weißen Sohle – also einmal investieren und für den Rest des Sommers keine andere Schuhe mehr brauchen – hört sich gut an, oder? Ok, vielleicht nur wenn es regnet, aber ansonsten würde ich sie sogar zu einem schicken Sommerkleid am Abend zu einer Party tragen!

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  • Der super- stylischer langer Rock mit Mosaik-Muster, der vorne wie ein Wickelrock geschnitten ist: zusammen mit einem weißen T-Shirt oder Top, kombiniert mit Sandalen, Keilsandaletten oder weißen Sneakers ist man damit einfach top-gestylt für den Stadt-Alltag, warmen Sommerabend in einer Trend-Bar, Party oder Beach-Club. Sieht in Echt noch besser aus als auf dem Bild!
  • Das süße Notizbuch mit buntem Muster – Blogger und Notizbuch? Auf jeden Fall! Wir haben immer eins in der Küche liegen – für Einkaufslisten oder einfach um etwas schnell zu notieren, bevor man es vergisst, was im verrückten Mama-Alltag regelmäßig passiert:) Finde ich auch als kleines Geschenk wunderbar
  • Das Roséwein-Gelee (!), das perfekt zum Fleisch, Fisch und Käse passt. Etwas total leckeres und außergewöhnliches – eigentlich perfektes Geschenk für Feinschmecker und Gourmets!:)

Also das waren meine Sommer-Lieblinge, die ich persönlich richtig cool finde und freue mich schon auf die vielen Fragen „wo ich das denn her habe“:) Aber das werde ich keinem verraten … außer Euch, natürlich. Zum Glück gibt es jetzt Sonne, Meer & Strand auch online!

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Habt Ihr Euren Urlaub schon geplant?

Grün ist total lecker!

 

Heute – wie versprochen – gibt es ein wunderbares, ungewöhnliches, leichtes, aber trotzdem einfaches und suuuperleckeres Rezept fürs Wochenende (und nicht nur:)! Steht Ihr auf Gemüse? Auf grünes Gemüse? Na ja, klingt nicht gerade nach einem Festessen, oder? Doch! Glaubt mir, dieses Gericht schmeckt einfach fantastisch! Und gehört zweifellos und verdient zu meinen Favoriten. Und das ist es:

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Orecchiette mit Broccoli, Sardellen und Chili

Man braucht:  1 Packung Orecchiete (eine Pastasorte) von De Cecco oder Barilla – z.B. bei Karstadt Perfetto erhältlich, Sardellenfilets aus dem Glas (8-9 Stück), 3 Zehen frischen Knoblauch, 1 Brokkolikopf, 2 Chili-Schoten (rot, ziemlich scharf – also wenn man für Kinder kocht bitte aufpassen, lieber auf Chili verzichten), gutes Olivenöl (kaltgepresst), ein wenig Butter, Meersalz, Pfeffer

Und so geht’s:

  • 3 Esslöffel Olivenöl in die Pfanne geben, etwas erhitzen und ein kleines Stück Butter dazu geben (Butter ist hier ein wichtiger Geschmacksträger)
  • Knoblauch in sehr dünne Scheiben schneiden (damit das Aroma sich richtig gut entfalten kann), danach in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze leicht rösten, aber Vorsicht! – der Knoblauch darf nicht verbrennen oder braun werden, ansonsten schmeckt er bitter
  • Sardellenfilets dazugeben und auch langsam (nicht zu lange) anbraten bis sie schmelzen
  • Chili-Schoten in dünne Scheiben quer schneiden und zu den Sardellen geben
  • Brokkoli waschen, kleine Röschen abschneiden und auch in die Pfanne geben
  • mit etwas Weißwein bzw. Wasser ablöschen
  • bei mittlerer Hitze mit leicht geschlossenem Deckel Brokkoli dünsten lassen, aber wirklich dünsten, denn sie müssen noch bissfest sein und ihre saftige grüne Farbe haben
  • Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, vom Herd nehmen, 1 großen Esslöffel Meersalz dazugeben, kurz rühren und wieder auf den Herd zurückstellen
  • Orecchiete in das kochende gesalzene Wasser geben und so lange kochen wie es auf der Packung steht – al dente (ca. 9 Min) oder doch etwas weicher (ca. 12 Min). Wir mögen sie immer bissfest!
  • Dann… genießen, genießen, genießen!!! Und das werdet Ihr auch, glaubt mir:)

Getränk dazu: unsere Empfehlung wäre der leichte prickelnde Terre Nardin Vino Spumante, weiß oder rosé (auch bei Feinkost Käfer erhältlich) – schmeckt einfach wunderbar, also passend zum Gericht!

Wir wünschen Euch ein ganz schönes Wochenede!!!